gesponsertPodcast: EAM statt ERP? Darum braucht es 2026 EAM als digitalen Backbone in der Prozessindustrie

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Kosten. Compliance. Know-How-Verlust : Drei zentrale Herausforderungen, unter denen Unternehmen in der Prozessindustrie stöhnen. Der Zeitpunkt, etwas zu tun, ist jetzt. Doch was? Reicht ein ERP oder braucht es mehr? Und wie schaffen Organisationen echte Quick-Wins und langfristige Performance-Boosts?

„In vielen europäischen Chemieanlagen sinkt die Arbeitsproduktivität seit über einem Jahrzehnt – nicht nur wegen steigender Energiepreise, sondern auch durch alternde Belegschaften, unzureichende Digitalisierung und wachsende Dokumentationspflichten”, erklärt Christoph Rosenthal, Technical Solution Consultant, bei Hexagon (per Videokonferenz zugeschaltet) im Podcast PROCESS-Redakteur Stephan Dominik (li.).(Bild:  PROCESS/Wühr)
„In vielen europäischen Chemieanlagen sinkt die Arbeitsproduktivität seit über einem Jahrzehnt – nicht nur wegen steigender Energiepreise, sondern auch durch alternde Belegschaften, unzureichende Digitalisierung und wachsende Dokumentationspflichten”, erklärt Christoph Rosenthal, Technical Solution Consultant, bei Hexagon (per Videokonferenz zugeschaltet) im Podcast PROCESS-Redakteur Stephan Dominik (li.).
(Bild: PROCESS/Wühr)

Die Herausforderung ist klar: Die Anforderungen von Kunden und Regulierungsbehörden wachsen und der Dokumentationsaufwand wächst mit. Stilles Wissen verlässt mit erfahrenen Mitarbeitern das Unternehmen. Und der erbarmungslose Kostendruck sorgt dafür, dass jede Entscheidung dreimal geprüft werden muss. Die Prozessindustrie hat es nicht leicht.

Und trotzdem ist genau jetzt der Zeitpunkt, voraus zu schauen – Davon sind unsere Gäste, Simon Lebherz und Christoph Rosenthal von Hexagon überzeugt – gerade weil ein „Weiter so” kaum in Frage kommt. „Wer es jetzt nicht schafft, zu standardisieren, Kontext zu schaffen und skalierbar zu werden, verliert bis 2026 an Wettbewerbsfähigkeit.“, erklärt Sales-Experte Lebherz. „Unser Zielbild sind proaktive Betriebsprozesse mit messbaren Ergebnissen – keine losgelösten Projekte oder Datensilos mehr.” Dabei geht es ums große Ganze, klar, aber auch um echte Quick-Wins.

Wer 2026 produktiver, sicherer und compliant arbeiten will, sollte jetzt starten – klein, aber entschlossen

Christoph Rosenthal, Hexagon

Digitalisierung heißt das Mittel der Wahl: Weg von der papierbasierten Dokumentation, hin zu mobiler Arbeit, digitalen Messwerten, integrierten Freigaben und IIoT-Daten. So kommt auch die zustands- und risikobasierter Instandhaltung (CBM/RBM) in Reichweite. KMS, SOPs, Best Practices und Standards helfen beim Wissensmanagement – und ein digitaler Zwilling bündelt all das in einer zentralen Oberfläche.

Christoph Rosenthal ist sich sicher: „Wer 2026 produktiver, sicherer und compliant arbeiten will, sollte jetzt starten – klein, aber entschlossen: mit einem 90-Tage-Pilotprojekt, standardisierten Daten, Mobile Work, ePermits und einem ersten CBM-/APM-Use Case. Danach skalieren – standortübergreifend entlang der Roadmap.” Was das alles mit Enterprise Asset Management zu tun hat und warum ein ERP nicht mehr ausreicht – erfahren Sie es im Podcast!

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