Kombi-Fass Neues Fass kombiniert die Vorteile von Stahl und Kunststoff

Quelle: Pressemitteilung Schütz 1 min Lesedauer

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Stabilität, Sicherheit, Schutz vor Permeation – Stahl verfügt über viele nützliche Eigenschaften für Verpackungen. In anderer Hinsicht wie chemische Resistenz, Korrosionsfreiheit oder Schutz der Füllgutreinheit zeigt sich Kunststoff dagegen überlegen. Das Combi-Stahlfass von Schütz verbindet nun die Vorteile beider Werkstoffe.

Mit dem Combi-Stahlfass vereint Schütz die Korrosionsfreiheit und Sauberkeit eines Kunststofffasses mit der Stabilität und dem Permeationsschutz eines Stahlfasses. (Bild:  Schütz)
Mit dem Combi-Stahlfass vereint Schütz die Korrosionsfreiheit und Sauberkeit eines Kunststofffasses mit der Stabilität und dem Permeationsschutz eines Stahlfasses.
(Bild: Schütz)

Die Anforderungen an Verpackungen, die aus dem Füllprodukt und den Prozessen in der Supply Chain erwachsen, sind oftmals komplex und nicht selten widersprüchlich. Das Schütz Combi-Stahlfass geht einen neuen Weg und kombiniert das Äußere in Form eines lackierten Standard-Stahlfasses mit einem Innenbehälter aus hochqualitativem HDPE-Kunststoff. Kunden haben dabei die Auswahl zwischen einer 205 Liter-Version mit drei Kilogramm Innenbehälter oder einer 202 Liter-Version mit sechs Kilogramm Kunststoff-Einsatz sowie zwischen unterschiedlichen Stahlfass-Blechdicken.

Diese Kombination erweist sich bei vielen Anwendungen als äußerst vorteilhaft: So ist durch die zwei unabhängigen Behälter grundsätzlich ein doppelter Leckageschutz gegeben. Durch den Stahlmantel wird wirkungsvoll Permeation verhindert. Gleichzeit spielt Korrosion im Stahlfassinneren keine Rolle, da das Füllgut damit gar nicht erst in Kontakt kommt, was dem erhöhten Schutz der Produktqualität zugutekommt. Auch im Prozessablauf bietet die neue Fasslösung viele Vorteile. Etwa bei der Heißabfüllung: ein sensibler Vorgang, bei dem mit traditionellen PE-Fässern immer die Gefahr des Kollabierens besteht. Ausgeschlossen mit dem Schütz Combi-Fass, verspricht der Hersteller. Selbst das direkte Stapeln im Anschluss sei naturgemäß kein Problem.

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