Druckluft- und Vakuumtechnik
So steigert Druckluft- und Vakuumtechnik die Effizienz industrieller Prozesse

Quelle: Hannover Messe 2 min Lesedauer

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Energie ist alles – diesen Eindruck hätte man bekommen können, wenn man auf der Hannover Messe die Druckluft- und Vakuumtechnik-Exponate unter die Lupe nahm. Vom Wasserstoff bis zur vorausschauenden Wartung zeigte sich die Branche innovativ wie selten, um die Herausforderungen der Energiepreiskrise anzugehen.

Zeit, dass sich was dreht: Auf der Hannover-Messe 2025 war das 'Rotating Equipment' von der Position am Katzentisch der Vorjahre zur Prominenz in Halle 12 aufgerückt.(Bild:  Deutsche Messe)
Zeit, dass sich was dreht: Auf der Hannover-Messe 2025 war das 'Rotating Equipment' von der Position am Katzentisch der Vorjahre zur Prominenz in Halle 12 aufgerückt.
(Bild: Deutsche Messe)

Neue Medien sind nicht immer digital: Für Verdichter-Spezialisten ging es 2025 auf der Hannover Messe nicht um Podcasts, Reels und Co. sondern um neue Fördermedien. So feierte Aerzen gleich am ersten Messetag mit der Premiere der ersten Druckluftverdichter des Unternehmens den Einstieg in die Welt der Druckluft. Atlas Copco hingegen setze vollständig auf Wasserstoff-Lösungen für Mobilität und Industrie sowie die effiziente Nutzung von Abwärme in der Industrie. Dazu zählen H2-Verdichter und Wärmepumpen, die Abwärme effizient in Dampf umwandeln sollen.

„Der Einsatz von digitalen Tools zur Zustandserfassung, der vorausschauenden Wartung sowie dem Ersatzteil- und Wartungsmanagement sind für die Hersteller der Druckluft- und Vakuumtechnik selbstverständlich”, betont Christoph Singrün, Geschäftsführer VDMA Kompressoren, Druckluft- und Vakuumtechnik. „Vielfältige Anwendungen garantieren trotz ständig steigender Anforderungen weiterhin stabile Geschäfte. Im vergangenen Jahr beliefen sich die deutschen Exporte auf fast 5,8 Milliarden Euro – mit einem Schwerpunkt weiterhin auf dem Europageschäft.”

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