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Nachhaltigere Klebstoffe Henkel setzt bei Industrieklebstoffen auf biobasierte Rohstoffe

Quelle: Henkel 1 min Lesedauer

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Mit einer neuen Partnerschaft treibt Henkel den Umstieg von fossilen auf biobasierte Einsatzstoffe in der Klebstoffproduktion voran. Gemeinsam mit dem schwedischen Chemieunternehmen Sekab soll ein zentraler Lösemittelbaustein nachhaltig ersetzt werden.

Das schwedische Chemieunternehmen Sekab hat sich auf fossilfreie, biobasierte Chemikalien für industrielle Anwendungen spezialisiert.(Source:  Sekab)
Das schwedische Chemieunternehmen Sekab hat sich auf fossilfreie, biobasierte Chemikalien für industrielle Anwendungen spezialisiert.
(Source: Sekab)

Henkel hat eine strategische Zusammenarbeit mit Sekab vereinbart, um die nachhaltige Rohstoffbasis für leistungsstarke Industrieklebstoffe auszubauen. Ziel der Partnerschaft ist es, konventionelles, fossil basiertes Ethylacetat schrittweise durch eine biobasierte Alternative zu ersetzen.

Der Ansatz setzt auf eine sogenannte Drop-in-Lösung, die ohne Anpassungen bestehender Prozesse eingesetzt werden kann. Damit will Henkel seinen industriellen Kunden ermöglichen, den CO₂-Fußabdruck ihrer Produkte zu senken und gleichzeitig die gewohnte Leistungsfähigkeit der Klebstoffe beizubehalten.

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Nach Unternehmensangaben verbindet die Initiative ökologische Verantwortung mit einem klaren industriellen Mehrwert. Durch den verstärkten Einsatz nachwachsender Rohstoffe will Henkel sowohl eigene Nachhaltigkeitsziele unterstützen als auch Kunden bei der Umsetzung ihrer Klimastrategien begleiten.

„Wir sind stolz darauf, mit Sekab auf diesem wichtigen Weg zu nachhaltigeren Rohstoffen zusammenzuarbeiten“, sagt Elodie Picard, Head of Sustainability Packaging bei Henkel Adhesive Technologies. „Diese Partnerschaft spiegelt unser Engagement für wirkungsvolle Innovationen wider – durch die Bereitstellung leistungsstarker Lösungen, die Vorteile für unsere Kunden und für die Umwelt bieten.“

Adam Lindholm, Head of Sales and Business Development bei Sekab, fügt hinzu: „Unsere Zusammenarbeit mit Henkel zeigt, wie fossilfreie, biobasierte Chemikalien ohne Leistungseinbußen in bestehende Wertschöpfungsketten integriert werden können. Dies beschleunigt den Übergang zu einer fossilunabhängigen Chemieindustrie. Durch die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette können wir skalierbare, nachhaltige Rohstoffe auf den Markt bringen und greifbare Klimavorteile schaffen.“

Die Partnerschaft mit Sekab ist ein zentraler Baustein von Henkels Nachhaltigkeitsstrategie. Diese umfasst die Förderung zirkulärer Lösungen, die Reduktion von CO₂-Emissionen sowie die Unterstützung der Kunden dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele mithilfe fortschrittlicher Klebstofftechnologien zu erreichen. Die Ankündigung reiht sich in eine Serie globaler Nachhaltigkeitsinitiativen von Henkel und seinen Partnern ein, die Innovation und Zusammenarbeit im Rahmen ambitionierter Klimastrategien in verschiedenen Regionen stärken sollen.

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