Silomischer im praktischen Einsatz
Großchargen effizient homogenisieren

Ein Gastbeitrag von Amixon 2 min Lesedauer

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In vielen Branchen entscheidet die Homogenität pulverförmiger Feststoffe über die Qualität des Endprodukts. Konventionelle Mischtechnik stößt bei großen Chargen jedoch schnell an ihre Grenzen – technisch wie wirtschaftlich. Ein neu entwickelter Silomischer schafft hier Abhilfe.

Der Gyraton-Silomischer erstreckt sich über zwei Ebenen und hat ein Nutzvolumen von 50.000 Litern.(Bild:  Amixon)
Der Gyraton-Silomischer erstreckt sich über zwei Ebenen und hat ein Nutzvolumen von 50.000 Litern.
(Bild: Amixon)

Ein zeitgemäßes Mischsilo muss weit mehr leisten als Lagern. Es soll Schüttgüter sowie schlecht fließende Pulver sicher aufnehmen und austragen, die Einlagerungszeit für den Mischprozess nutzen, dabei möglichst wenig Energie verbrauchen und eine hohe Mischgüte erzielen – ohne die Granulometrie der Rohstoffe zu beeinträchtigen. Auch die Reinigbarkeit ist entscheidend: Gute Zugänglichkeit, vollständige Entleerung und Automatisierung per WIP-Verfahren werden heute erwartet.

Je homogener die Rohstoffe vorliegen, desto präziser lassen sich Veredelungsprozesse steuern. Das gilt für die Lebensmittelindustrie ebenso wie für die Brauereitechnik – etwa bei der Handhabung von Gewürzen, Bindemitteln, Gelierhilfen oder Getreideerzeugnissen. Auch in der Futtermittel- und Chemieproduktion, in der Baustoffindustrie, der Pulvermetallurgie und der Hochleistungskeramik ist Homogenität unverzichtbar. In der Pharmaindustrie sichert sie die Qualität bei der Herstellung von Wirkstoffen im temperierbaren Mischsilo-Fermenter.

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