Druckluftverbrauchsmessung Fünf Gründe zur Druckluftverbrauchsmessung
Messen Sie den Druckluftverbrauch Ihrer Anlage? Wir nennen Ihnen hier fünf Argumente für eine Verbrauchsmessung, die am Anfang eines kostenbewussten Umgangs mit Druckluft steht.
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Druckluft erfüllt in der Prozessindustrie wichtige Aufgaben. Bei ihrer Erzeugung schlagen allerdings die Lebenszykluskosten zu Buche – allen voran die laufenden Energiekosten. Wie teuer die Energieform Druckluft wirklich ist, ist vielen Betreibern oft aber gar nicht bewusst. Das sagen zumindest Experten des Messtechnik-Anbieters E+E Elektronik, die aus diesem Grund zu einer Druckluftverbrauchsmessung raten und fünf Aspekte nennen, die in Summe zu mehr Energieeffizienz beitragen:
1. Druckluftverbrauchsmessung zur Leckagedetektion
25 – 40 Prozent der erzeugten Druckluft gehen durch Leckagen verloren. Ist eine Anlage abgeschaltet, sollte auch keine Druckluft verbraucht werden. Ist dies trotzdem der Fall, so ist das ein deutlicher Hinweis auf eine Leckage. Ein Loch mit 3mm Durchmesser verursacht beispielsweise jährliche Kosten von etwa 3.000 Euro.
2. Druckluftverbrauchsmessung zur Wissensbildung
Sie bekommen einen Überblick über die aktuellen und auch zukünftigen Druckluftkosten und der damit verbundenen CO2 Emissionen.
3. Druckluftverbrauchsmessung zur Abrechnung
Die Druckluftkosten nach dem tatsächlichen Verbrauch der einzelnen Kostenstellen abzurechnen, trägt wesentlich zu einem kostenbewussten Umgang mit teurer Druckluft bei.
4. Druckluftverbrauchsmessung zur Effizienzsicherung
Sie können den Wirkungsgrad bzw. die Effizienz Ihrer Drucklufterzeugung dauerhaft erfassen und kontrollieren.
5. Druckluftverbrauchsmessung zur Sicherung der Produktqualität
Eine Abweichung im Druckluftverbrauch einer Produktionsanlage ist ein Hinweis auf mögliche Abweichungen im Produktionsprozess.
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