Prozessanalysatoren Fluoreszenz-Spektroskopie inline
Fluorivisor, Kontavisor oder Lubrivisor – so heißen die Prozessanalysatoren von Systektum für die Inline-Prozessanalytik in Flüssigkeiten, in/auf Oberflächen sowie an/auf Festkörpern, Pulvern und Granulaten.
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Die Geräte arbeiten auf der Basis von LIF(t)-Technologie, einer patentgeschützten, zeitintegrierenden, laserinduzierten Fluoreszenz.
Das Verfahren zur Zeitauflösung der Fluoreszenzsignale wurde weiterentwickelt und kommt mit angepasster Lichtleitertechnik, präziser Einphotonenzählung mit Photomultiplier und unterschiedlichster Messsonden kundenspezifisch zum Einsatz.
In der Fluoreszenzspektroskopie steht mit der Zeitintegration neben der Anregungswellenlänge und der Beobachtungswellenlänge ein dritter Parameter zur weitgehend stoffspezifischen Erfassung zur Verfügung. Diese Vorgehensweise macht die Geräte nicht nur voll prozesstauglich, sondern eröffnet auch völlig neue Anwendungsfelder, die bislang prozessanalytisch nicht erschlossen werden konnten.
Beispiele für typische Anwendungen sind die In-situ-Bestimmung von Öl/Ölmischungen oder Lösemitteln und flüssigen Produktionshilfsstoffen in Wasser, die kontinuierlich Überwachung von Beölungen und Ölschichtdicken auf metallischen und Polymer-Oberflächen (auch an sich schnell bewegenden Medien), die Inline-Überwachung von Oberflächenreinheit in verschiedensten Verarbeitungsprozessen bis hin zur Ableitung von Produkteigenschaften von Polymeren (Lösungsviskosität) zur Qualitätsüberwachung unmittelbar im Produktionsprozess.
Zurzeit befinden sich zahlreiche neue produktionsseitige Anwendungsfälle in den Industriebereichen Chemie, Polymer, Pharma und Biotechnologie in Feldtests.
Zur Betrachtung neuer Perspektiven für bislang ungelöste Messaufgaben in der industriellen Produktion und verabeitenden Industrie bietet Systektum auch die Durchführung kostenloser Machbarkeitsstudien an.
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