Digitalisierung und Industrie 4.0 bietet den Unternehmen der Prozessindustrie die Chance, Millionen von Daten zu sammeln und auszuwerten, die zur Optimierung der eigenen Wertschöpfungsprozesse verwendet werden können. In der Vernetzung mit digitalen Massendaten der Kunden eröffnen sich neue Möglichkeiten, um die die vernetzte Produktion sowie die Effizienz der Supply Chain weiter zu steigern und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Aber wie lassen sich die Wertschöpfungsprozesse miteinander verzahnen und wie sehen autonome Wertschöpfungsketten in den Prozessindustrien aus? Sind die Strategien über autonome Prozesse an unterschiedlichen Produktionsstandorten schon zu Ende gedacht? Wo sind die Hürden? Diese und ähnliche Fragestellungen hat PROCESS im 8-Augen-Talk mit CDOs beleuchtet.
Der 2. Smart Process Manufacturing Kongress 2018 (25./26.10.2018) erweitert diese Diskussion und greift die vier Fokusthemen smarte Produktion im Supply-Chain-Netzwerk, Digitalisierung im Anlagen-Lifecycle, Datenanalytik und Cyber Security sowie Arbeiten im Werk 4.0 auf. http://www.smart-process-manufacturing.de/de
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