Arzneimittelproduktion Solida 1

Die Pharmaproduktion der Zukunft ist modular und digital

Mit Solida 1 nutzt Bayer Daten als Schlüssel, um das Schloss zu einer modularen und vollautomatisierten Tablettenproduktion zu knacken. Die neue Fabrik hat alles, um in eine Zukunft zu wachsen, von der noch keiner weiß, wie sie aussehen wird.

Ob Corona-Pandemie oder die jüngsten Lieferengpässe in den Apotheken – heute zweifelt niemand mehr daran, wie wichtig die heimische Arzneimittelproduktion ist. Um so schwerer wiegen gute Nachrichten aus der Pharmabranche – etwa dass der Pharmahersteller Bayer momentan eine hochmoderne Produktionsanlage am Standort Leverkusen in Betrieb nimmt. Läuft alles weiterhin nach Plan, wird Solida 1 ab 2025 mit der Routineproduktion starten und ab 2026 unter anderem Medikamente zur Behandlung von Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den Markt liefern. Ziel der rund 275 Millionen schweren Investition in das Supply Center Leverkusen war es, neue Maßstäbe für Effizienz, Qualität, Liefersicherheit und Nachhaltigkeit zu setzen.

Es erwartet Sie folgende Themen:

  • Modularität ist Trumpf: Solida 1 besteht aus einem zentralen Bau mit modularen Funktionsgebäuden
  • Das Ball-Room-Konzept: Wände und Türen auf dem Prüfstand
  • Das Automatisierungskonzept: Von der Package Unit zur Process Unit
  • Daten und KI: Automatisierung ist weit mehr als Messen und Regeln
  • Die Luftversorgung: Auf Energieeffizienz getrimmt
  • Nachhaltige Energieversorgung: Denn das Gute liegt so nah

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