gesponsertAutomatisierung und Digitalisierung Warum die Digitalisierung kommt und günstiger als der Status Quo ist

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Zwischen Kostendruck und Effizienzanforderungen: Die Prozessindustrie hat es nicht leicht. Bietet ausgerechnet noch mehr Technologie einen Ausweg aus der Produktivitätsfalle? Ja, sagt unser Gast – und das günstiger, als Sie wahrscheinlich denken. Warum die Zukunft der Automatisierung digital ist, welche Rolle Ethernet APL in diesem Zusammenhang spielt und wie Sie jetzt und heute anfangen können, mehr aus Ihren Prozessen zu machen, erfahren Sie in dieser Folge Let's Talk PROCESS!

„Wer nicht Ende 2027 CRA-compliant ist, wird 2028 in Europa nichts mehr verkaufen. Der Druck ist wirklich da!“ - Christoph Adam, Head of Product Management bei Softing (re.) im Gespräch mit PROCESS-Redakteur Dominik Stephan.(Bild:  PROCESS/Kempf)
„Wer nicht Ende 2027 CRA-compliant ist, wird 2028 in Europa nichts mehr verkaufen. Der Druck ist wirklich da!“ - Christoph Adam, Head of Product Management bei Softing (re.) im Gespräch mit PROCESS-Redakteur Dominik Stephan.
(Bild: PROCESS/Kempf)

Analog ist out, digital ist in: Als vor fast 15 Jahren das Konzept Industry 4.0 ausgerollt wurde, schien die Richtung klar. Nicht weniger als die vierte Industrielle Revolution versprachen Branchenkenner und Automatisierungsexperten. Und heute? Ist vielerorts noch Papier King und die Automatisierungspyramide hierarchisch. Natürlich sind Feldgeräte heute mehrheitlich digital, aber eher im evolutionären als revolutionären Tempo. Zeitgleich steigt der Druck: Hohe und fluktuierende Energiepreise, Effizienz-, Nachhaltigkeitsforderungen und der demographische Wandel ziehen die Performance-Daumenschrauben an.

Zeigt noch mehr Digitalisierung einen Ausweg aus der Misere? Unser Gast, Christoph Adam, Head of Product Management bei Softing, ist davon überzeugt: „Der Druck ist massiv – deswegen macht es noch mehr Sinn, Potenzial aus der Digitalisierung zu ziehen um effizienter zu werden, Prozesse robuster zu machen und die vorhandenen Daten zu nutzen um höhere Verfügbarkeit zu erreichen.“ Eine Schlüsselrolle dabei spielt nach Ansicht des Experten Ethernet-APL, mit dem endlich eine echte, durchgängige Ethernet-Kommunikation bis ins Feld Wirklichkeit werden soll.

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Wer nicht Ende 2027 CRA-compliant ist, wird 2028 in Europa nichts mehr verkaufen. Der Druck ist wirklich da!

Christoph Adam, Softing

Aber gehen wir hier unter Umständen den zweiten Schritt vor dem Ersten? Wo steht die Prozessindustrie in Sachen Digitalisierung? Was ist zu tun? Und was droht durch den Cyber-Resilience-Act? Erfahren Sie, wie Sie sich und ihre Prozesse zukunftsfit machen können!

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