Dichtungstechnologie 4.0
Dichtung und Denker: So wird die Pipeline smart

Ein Gastbeitrag von René Heilmann, Director Global 
Communication, EagleBurgmann 5 min Lesedauer

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Den Infrastrukturen zur Förderung der Energieträger kommt angesichts der aktuellen Entwicklungen große Bedeutung zu. Es gilt, die Verfügbarkeit von Öl- und Gas-Pipelines zu maximieren und Ausfallzeiten zu reduzieren. Mit der Einführung einer smarten Technologie zur digitalisierten Überwachung ist nun ein zukunftsweisender Schritt erfolgt.

Rohstoffe und Energieträger werden per Pipeline über hunderte oder tausende Kilometer transportiert - um so wichtiger ist es, da den Durchblick zu behalten.(Bild:  © Photocreo Bednarek - stock.adobe.com)
Rohstoffe und Energieträger werden per Pipeline über hunderte oder tausende Kilometer transportiert - um so wichtiger ist es, da den Durchblick zu behalten.
(Bild: © Photocreo Bednarek - stock.adobe.com)

Energieträger wie Öl und Gas werden über hunderte oder tausende Kilometer in Pipelines transportiert – durch zahlreiche Pumpstationen hindurch, die die Fortbewegung der Rohstoffe in den Leitungen erst ermöglichen. Damit dies konstant und zuverlässig funktioniert, ist die Wartung und Instandhaltung der Anlagen unerlässlich. In der Praxis stellt das jedoch eine Herausforderung dar: Die Distanzen zwischen den Pumpstationen, die häufig unbemannt und schwer zugänglich sind, führen bei Servicearbeiten zu erheblichen Aufwänden. Die Idee, Anlagen aus der Ferne zu überwachen, Servicebedarf vorherzusehen und Einsätze gezielt planen und bündeln zu können, liegt daher nahe.