Nachhaltig und sicher lagern und transportieren Dank recycelbarem Monokunststoff: Sicherheits-IBC für Lösemittel jetzt auch für die Kreislaufwirtschaft geeignet

Quelle: Pressemitteilung Richard Geiss GmbH 3 min Lesedauer

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Nachhaltig, sicher, flexibel und smart: Ein neues Gebinde für Lösemittel ist dank robuster Monomaterialien zu 99 Prozent recycelbar.

Unverwechselbar: eine optische Trennung von Frischware (blau) und Altware (gelb). (Bild:  Richard Geiss GmbH)
Unverwechselbar: eine optische Trennung von Frischware (blau) und Altware (gelb).
(Bild: Richard Geiss GmbH)

Varibox 250 heißt das neue doppelwandige Sicherheitsgebinde für modifizierte Alkohole und Kohlenwasserstofflösungen von Richard Geiss. Die neue Varibox ergänze das Produktportfolio perfekt und Kunden erhielten eine nachhaltige und besonders sichere Alternative zu herkömmlichen IBCs. Das neues Gebinde überzeuge mit einem einfachen Handling und einer sicheren Lagerung der Lösemittel, erklärt Bastian Geiss, geschäftsführender Gesellschafter.

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Der Clou dabei: Das Gebinde besteht aus robusten Monomaterialien. Die Einzelkomponenten lassen sich leicht voneinander trennen und bis zu 99 Prozent recyceln. Teile sind einzeln austauschbar. Das schont nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern auch den Geldbeutel der Anwender. Im Vergleich zu herkömmlichen Intermediate Bulk Container (IBCs) hat die Varibox 250 eine deutlich längere Lebensdauer, und zwar im Durchschnitt bis zu zehn Jahre.

Verwechslungsgefahr gebannt

Dank ihres Rückhaltevolumens von 110 Prozent können keine Lösemittel aus dem Gebinde in die Umwelt gelangen. Anwender brauchen also keine Sicherheitsauffangwannen mehr. Sollte der Anwender doch einmal eine Beschädigung vermuten, prüft eine verbaute Kontrolleinheit das Gebinde auf Leckage. Das Unternehmen bietet zwei Varianten an: eine Variante für Frischware als blaues Gebinde und eine Variante für Altware als gelbes Gebinde. Die optische Trennung von Frisch- und Altware wird durch eine technische Trennung unterstützt. Die Varibox für Frischware hat eine 3-Pin-Kupplung, das Altware-Gebinde eine 4-Pin-Kupplung. Durch den optimalen Anschluss ist eine Verwechslung von Frisch- und Altware sowie eine Fehlbefüllung ausgeschlossen. Zudem gelangen durch das geschlossene System keine Emissionen in die Umwelt.

Kompakt und einfach zu transportieren

Mit ihren Abmaßen 600 x 800 x 1.200 mm ist der IBC besonders kompakt und lässt bis zu einer maximalen Last von 522 Kilogramm aufeinander stapeln. Der Transport vor Ort ist ebenso einfach: Das kompakte Sicherheitsgebinde lässt sich mit Stapler oder Hubwagen verfahren und umlagern.

IBC mit Köpfchen

Smart wird die Varibox 250 als Connect-Variante. Durch die optionale mobile Überwachung über das kundeneigene Dashboard hat der Anwender Zugriff auf sämtliche verfügbare Daten seiner Variboxen, wie beispielsweise den Standort, die Temperatur oder den Füllstand der jeweiligen Gebinde. Produktmanager Fabian Baur „Über das Dashboard können wir unseren Kunden unseren Rundum-Service auf einem ganz neuen Level bieten. Wir können beispielsweise das Leerstandsdatum der jeweiligen Varibox prognostizieren und prophylaktisch einen entsprechenden Nachschub an Frischware organisieren.“

Alles aus einer Hand: Lieferung, Abholung, Recycling und Abwicklung

Der Lösemittelspezialist aus Offingen übernimmt mit dem firmeneigenen Fuhrpark sowohl den Transport frischer Lösemittel alsauch die Abholung und Entsorung verbrauchter Chemikalien – auch im neuen Varibox-Gebinde.

Um dieses ganzheitliche Angebot nach außen sichtbar zu machen hat das Unternehmen die Marke RG4Chemicals geschaffen. Hier vereint Lösemittelspezialist ab sofort alle Leistungen – von der Produktion, über den Einsatz bis hin zur fachgerechten Entsorgung. Das Markenkonzept basiert dabei auf diesen vier Säulen: versorgen, begleiten, entsorgen und versprechen. Mit RG4Chemicals will Richard Geiss ihren Anspruch, unterstreichen Kunden von der ersten Sekunde an individuelle Lösungen aus einer Hand zu bieten.

Auch um den gesamten Entsorgungsprozess kümmert sich RG4Chemicals und verfolgt auch hier einen ganzheitlichen Ansatz. Der Lösemittelspezialist holt Altware und Lösemittelabfälle direkt beim Kunden ab, übernimmt das Recycling und die Aufbereitung zu hochreinen Rezyklaten oder führt eine kundenspezifische Lohndestillation durch. Bei der Abholung ist dann wieder der firmeneigene Fuhrpark im Einsatz. Die Aufbereitung von Altware in den Destillationskolonnen am Standort in Offingen ist die beste Verwertungsmethode für Lösemittel gemäß EU-Abfallrahmenrichtlinie und hat ein CO2-Einsparpotenzial von bis zu 90 Prozent.

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