Auf der Fachpack, der europäischen Fachmesse für Verpackung, Technik und Prozesse in Nürnberg vom 24. – 26. September 2024, präsentiert Sick innovative Sensorlösungen für die Prozess- und Qualitätskontrolle sowie die Maschinensicherheit.
Exponate wie der 2D-Vision-Sensor Inspector83x für die Inline-Inspektion oder der Missing Item Detection Sensor (MIDS) für die automatisierte Vollständigkeitskontrolle bieten leistungsfähige KI-Funktionen, deren Einrichtung über intuitive, browserbasierte Bedienoberfläche und Nutzung von den Anwendenden kein Expertenwissen erfordern. Zudem steht im Fokus des Messeauftritts das Thema Maschinensicherheit. Gezeigt wird die neue Schutzeinrichtung Safe Adaptive Access mit dynamischer Schutzfeldanpassung für Ein- und Auslaufstrecken von Verpackungsanlagen. Ebenfalls präsentiert werden die Komplettlösung Incoming Goods Suite für die automatisierte Warenannahme sowie die Lichttaster-Baureihe W10, deren Stärken unter anderem in der Detektion von Verpackungen mit unterschiedlichen oder herausfordernden Oberflächeneigenschaften wie Glanz, Farbe oder Strukturen liegen.
Jedes dritte Unternehmen nutzt laut einer aktuellen ifo-Umfrage bereits Künstliche Intelligenz (KI) oder plant ihren Einsatz. Mit dem 2D-Vision-Sensor Inspector83x für Inline-Inspektionsaufgaben in High-Speed-Produktionslinien und dem MIDS für die automatische Vollständigkeitskontrolle in Verpackungsprozessen präsentiert Sick zwei Sensorlösungen mit integrierter KI-Funktionalität. Dabei legt das Unternehmen Wert auf einen einfachen Einstieg in die KI. „Wir stellen nutzerfreundliche Deep-Learning-Tools und Applikationen zur Verfügung, die es Anwendern ermöglichen, auch ohne tiefere Programmierkenntnisse, selbstständig passende Lösungen für Ihre Herausforderungen zu erarbeiten “, erläutert Marco Kaiser, Global Industry Manager - Consumer Goods bei der Sick. „Zudem bieten wir kostenfreie Probeangebote an. Unsere Kundinnen und Kunden können damit unsere Tools und Applikationen ausgiebig testen und Softwarelizenzen erst dann erwerben, wenn das Ergebnis überzeugt hat.“
Mit einer Auflösung von bis zu fünf Megapixel und integrierter Beleuchtung ist der neue Sick Inspector83x laut eigener Angabe ein praxisnahes Komplettprodukt. Dank seiner leistungsstarken Vierkern-CPU und der High-Speed-Datenübertragung über Industrienetzwerke kann der Sensor Inspektionen mithilfe von KI direkt intern ausführen. Dabei erreicht er signifikant höhere Geschwindigkeiten als seine Vorgänger. Mit dem Inspector83x lassen sich Aufgaben der industriellen Bildverarbeitung mit bisher unerreichter Einfachheit und Qualität lösen. So können komplexe Inspektionen mit minimalem Einrichtungsaufwand durchgeführt werden. Auch die Evaluierung von Produkten mit unvorhersehbaren Merkmalen und die Verifizierung komplexer Objekte sowie OCR/OCV-Auslesung und -Verifizierung werden unterstützt.
Der MIDS Missing Item Detection Sensor ist in der Lage, Verpackungsprozesse zu überwachen und fehlende Objekte in Sekundär- oder Tertiärverpackungen, Arzneimittelverpackungen oder auch Mehrweggebinden unter anderem mit Hilfe von 3D-Sensoren zu erkennen. SICK Nova liefert die Softwarebasis für die konfigurierbaren Bildverarbeitungslösungen des Sick Inspector83x. Mit einem speziellen Tool zur Vollständigkeitskontrolle kann der Benutzer den Inhalt an bestimmten Positionen innerhalb von Behältern überprüfen. Für die Prüfung – die Software läuft vollständig im Sensor und kann über ein Human Machine Interface (HMI) in einem Webbrowser visualisiert und konfiguriert werden – werden sowohl Höhen- als auch Flächendaten der einzelnen Zellen herangezogen. Bei Bedarf kann das Inspektionstool auch durch zusätzliche regelbasierte oder KI-basierte Prüfungen ergänzt werden, um parallel weitere Qualitätsprüfungen durchzuführen.
Mit der Systemlösung Safe Adaptive Access stellt das Unternehmen eine berührungslos wirkende Schutzeinrichtung für Materialflusssysteme vor. Basierend auf zwei vertikal montierten Sicherheitslaserscannern überwacht das System Ein- und Auslaufstrecken an Maschinen mit Gefahr bringenden Bewegungen. Die Besonderheit der Lösung ist die dynamische und automatische Anpassung der Schutzfelder an die Höhe, Breite und Position der transportierten Objekte, zum Beispiel Kartons. Die Sicherheitsfunktion – das heißt, die Unterscheidung zwischen Mensch und Material – erfolgt ohne externe Signale und Sensoren. Safe Adaptive Access erfüllt die hohen Sicherheitsanforderungen gemäß Type 4 / SIL3 / pl d.
Stand: 08.12.2025
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All in one – one for all: mit dem Lichttaster W10 präsentiert SICK auf der Fachpakc einen Sensor, mit dem vielfältige Detektionsaufgaben in der Verpackungstechnik universell gelöst werden können. Die Tasterserie umfasst vier Varianten, die sich in ihren Arbeitsabständen und Montageoptionen unterscheiden. Die Sende-LED der Laserklasse 1 liefert in Verbindung mit der genauen Empfangsauswertezeile Detektionsergebnisse mit hoher Wiederholgenauigkeit – auch bei Objekten mit unterschiedlichen oder herausfordernden Oberflächeneigenschaften wie Glanz, Farbe oder Strukturen. Über die Touchscreen-Oberfläche des IO-Link-Sensors können die applikationsoptimierten Betriebsarten Speed, Standard oder Precision ebenso einfach aktiviert werden wie eine Vordergrund- oder eine Hintergrundausblendung. Die Lichttaster W10 stehen sowohl in einer Short-Range-Version mit Arbeitsabständen zwischen 25 mm und 400 mm als auch in einer Long-Range-Version mit Schaltabständen von 25 mm bis 700 mm zur Verfügung.
Die Incoming Goods Suite ist eine Komplettlösung von Sick für die automatisierte Warenannahme. Basierend auf einer digitalen Plattform zur Sammlung, Verarbeitung und Bereitstellung packstückrelevanter Daten ermöglicht transparente und effiziente Übergabeprozesse im Wareneingang. Um individuellen Anforderungen an die Identifikation und Sortierung von Sendungen im Wareneingang gerecht zu werden, steht die individuell auslegbare Komplettlösung für die automatisierte Warenannahme in skalierbaren Automatisierungsgraden zur Verfügung.