gesponsertDruckmesstechnik Druckmittler in branchenspezifischer Variantenvielfalt

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Druckmittlersysteme von AFRISO werden mit Manometern, Druckmessumformern oder Druckschaltern kombiniert und ermöglichen damit eine optimale Anpassung an die jeweiligen Prozessanforderungen. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Kundenapplikation.

Auch wenn sich jeder Vertriebsleiter natürlich gerne hohe Stückzahlen wünscht, weiß Michael Amos von Afriso-Euro-Index: „Bei Druckmittlersystemen geht es sehr oft darum, den Kunden für kritische Applikationen spezifische Lösungen zu bieten.“ (Bild:  PROCESS/Kempf)
Auch wenn sich jeder Vertriebsleiter natürlich gerne hohe Stückzahlen wünscht, weiß Michael Amos von Afriso-Euro-Index: „Bei Druckmittlersystemen geht es sehr oft darum, den Kunden für kritische Applikationen spezifische Lösungen zu bieten.“
(Bild: PROCESS/Kempf)

Im Jahr 1869 gründete ein gewisser Adelbert Fritz in Schmiedefeld am Rennsteig im Thüringer Wald ein Unternehmen, das mit Eintritt seines Sohnes Franz Fritz als „Adelbert Fritz und Sohn“ firmierte. Das Telegrammkürzel AFRISO wurde zur weltbekannten Marke für Temperatur- und Druckmesstechnik. Heute entwickelt und fertigt das traditionsreiche Familienunternehmen, mittlerweile in vierter Generation, Mess-, Regel- und Überwachungsgeräte für Industrie, Haustechnik sowie Umweltschutz und erwirtschaftet mit weltweit über 1.300 Mitarbeitern, davon rund 650 an vier deutschen Standorten, einen Umsatz von knapp 250 Millionen Euro.

Besonders stolz ist man am heutigen Firmenhauptsitz im baden-württembergischen Güglingen auf das Markenzeichen „Made in Germany“. Das gilt auch für die Druckmittler, die beim diesjährigen Achema-Auftritt im Rampenlicht standen. Sie werden zusammen mit ihren Pendants, den Druckmessgeräten (Manometer/Druckmessumformer) von der Einzelkomponente bis hin zur Endmontage des gesamten Druckmesssystems im Werk Amorbach gefertigt. Hier im Odenwald kommt also zusammen, was zusammengehört: Die Druckmittler trennen das Messgerät vom Medium und übertragen den Druck auf das Messgerät. Vor allem bei kritischen Applikationen, z. B. verunreinigten, heißen, hochviskosen, kristallisierenden oder besonders korrosiven Medien schützen sie somit das Messgerät.

AFRISO hat sein Portfolio an Druckmittlern stetig ausgebaut. Immer wieder kamen und kommen neue Branchen und Applikationen dazu. Dabei gilt als unumstößliche Firmenphilosophie: Im Mittelpunkt steht immer die Kundenapplikation. „Wir müssen ganz nah am Kunden sein, um seine Bedürfnisse zu verstehen“, weiß Michael Amos, Vertriebsleiter Industrietechnik bei AFRISO, und betont: „Es geht nicht nur darum, die Anwendung an sich zu kennen, sondern die Details dahinter zu verstehen. Um unseren Kunden die bestmögliche Lösung bieten zu können, müssen wir so viele Fragen wie möglich stellen, zu den Umgebungseinflüssen, den Prozessanschlüssen, den Temperaturen oder – wichtig gerade im Bereich Lebensmittel/Pharmazie – zum Thema Reinigung/Sterilisation, um nur einige Beispiele zu nennen.“ Diese Branchen- und Applikations-Expertise hat letztlich zu einer beeindruckenden Variantenvielfalt geführt, die es erlaubt, sehr flexibel auf Kundenanforderungen zu reagieren.

Vollverschweißt statt verschraubt

„Mit unseren Druckmittlersystemen stellen wir die optimale Anbindung unserer Druckmesstechnik an verschiedenste Anlagen sicher“, resümiert Amos und kommt anschließend zum wesentlichen USP: „Anstatt wie üblich zu verschrauben, verschweißen wir das Messgerät direkt mit dem Druckmittler zu einem sehr kompakten System, mit dem großen Vorteil, dass zwischen Messgerät und Druckmittler keine zusätzliche Dichtung nötig ist. Da diese Dichtungen je nach Applikation mit der Zeit porös werden, sind unsere dichtungslosen Druckmesssysteme temperaturunabhängiger sowie schock- und vibrationsfester als verschraubte Systeme“, so Amos.

Kurze Lieferzeiten dank modularer Baukastensysteme

Auch mit Blick auf Lieferzeiten und kurze Transportwege kann AFRISO punkten: dank „Made in Germany“, aber auch der Produktion mit modularen Baukastensystemen. 60 bis 70 Prozent der Druckmittler und Messgeräte werden vorgefertigt, so dass man dann auf spezifische Kundenanforderungen sehr schnell reagieren kann. „Einschließlich der Endmontage können wir auf diese Weise kurze Lieferzeiten von ein bis zwei Wochen realisieren“, verspricht Amos. Gerade in Zeiten gestörter Lieferketten ist das ein Wort.

Last but not least beschäftigt sich AFRISO auch intensiv mit dem Thema Digitalisierung, Stichwort Cloud-Lösung, und nutzte die Achema für wertvolle Kunden-Feedbacks. „Was macht der Kunde mit den Daten, wie möchte er sie analysieren? Das sind für uns wichtige Fragestellungen, um die Daten noch besser und effizienter zur Verfügung stellen zu können“, so Amos mit Blick in die Zukunft.

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