IT-Sicherheit

Zehn einfache Tipps für deutlich mehr IT-Sicherheit

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Benutzerdefinierte Installation

Zahlreiche Programme installieren automatische Zusatzsoftware wie Toolbars und ähnliches. Diese Datenschleudern versenden kontinuierlich Nutzerdaten und sollten vermieden werden.

Privaten Surfmodus aktivieren

Nur im privaten Modus werden keine Nutzerdaten übertragen.

Keine Kennwörter im Browser speichern

Die Passwörter, die der Browser speichert sind in der Regel unverschlüsselt und können von Schadprogrammen im Klartext ausgelesen werden.

Datensicherung kontinuierlich

Nur wer seine Daten regelmäßig, am besten täglich, sichert, kann einen Komplettausfall des Systems einigermaßen unbeschadet überstehen.

Erst denken, dann klicken

Spam- und Phishingmails werden immer raffinierter und sehen authentischen Mails zum verwechseln ähnlich. Erste Anhaltspunkte: Stimmen die verwendeten Nutzer- und Anbieterdaten etwaiger Rechnungen? Ist die Absenderadresse authentisch? Auf welche Seite verweisen Links (nicht anklicken nur lesend z.B. mit „Rechtsklick“ überprüfen).

Wer diese Regeln beachtet, hat die eigene Datensicherheit um ein beachtliches Maß erhöht. Im zweiten Schritt empfiehlt Giegerich & Partner als weitere Maßnahmen den Einsatz zusätzlicher Sicherheitstechnologien, wie beispielsweise des E-Mailverschlüsselungs-Add-Ins gpg4o für Outlook, mit dem auch etwaigen Spionagezugriffen das Handwerk deutlich erschwert wird.

Weitere Informationen zum Thema Sicherheit im Netz – Tipps und Tricks für ein sicheres Passwort finden Sie auf dem Blogeintrag von The Safe Shop.

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