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Studie: Innovationen Young Professionals fordern mehr Freiraum für Kreativität

| Redakteur: Dipl.-Medienwirt (FH) Matthias Back

Für jeden dritten Berufseinsteiger ist der Handlungsspielraum für Innovationen das entscheidende Erfolgskriterium bei der Innovationsförderung. Von den Entscheidern im Unternehmen teilen diese Einschätzung jedoch nur fünf Prozent. Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter jeweils 250 Topmanagern und Berufseinsteigern.

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Genügend Freiraum für Kreativität ist Berufseinsteigern sehr wichtig.
Genügend Freiraum für Kreativität ist Berufseinsteigern sehr wichtig.
(Bild: Alexander Limbach/Fotolia.com )

Wesel – Manager und Berufsanfänger beurteilen sehr unterschiedlich, was die wichtigsten Treiber für Innovationen sind. 34 Prozent der Einsteiger wünschen sich mehr Freiräume für Mitarbeiter. Ein solch eindeutiges Top-Kriterium gibt es aus Sicht der Chefs nicht, Freiräume für Mitarbeiter halten nur 5 Prozent von ihnen für entscheidend. Zu diesen Ergebnissen kommt der branchenübergreifende „Industrie-Innovationsindex 2015“. Für die Studie hat das Forsa-Institut im Auftrag des Spezialchemiekonzerns Altana 250 Topentscheider sowie 250 Berufseinsteiger mit einer Berufserfahrung zwischen ein und fünf Jahren in deutschen Industrieunternehmen befragt.

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