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Strategischer Zukauf Yokogawa kauft den Softwareprovider KBC

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Automatisierungsspezialist Yokogawa will das auf Öl- und Gas spezialisierte Softwareunternehmen KBC Advanced Technologies übernehmen.

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Takashi Nishijima, Präsident und COO sowie Shuzo Kaihori, Präsident und CEO von Yokogawa.
Takashi Nishijima, Präsident und COO sowie Shuzo Kaihori, Präsident und CEO von Yokogawa.
(Bild: Yokogawa)

Japan – Yokogawa hat eine Kaufvereinbarung mit KBC Advanced Technologies getroffen. Mit der Übernahme des Softwareunternehmens will Yokogawa seine Stellung in der Petrochemie weiter stärken. KPC entwickelt u.a. Simulationsprogramme für den Raffineriebetrieb, Energiedatenmanagement- und Betriebsoptimierungslösungen. Das KPC-Management empfiehlt seinen Aktionären die Annahme der Kaufofferte.

Der Verkaufsprozess soll bis Juni angeschlossen sein, dann würde KPC als 100prozentige Yokogawatochter in den japanischen Konzern aufgehen. Den Kaufpreis gibt Yokogawa mit 270 Millionen US-Dollar an.

KPC beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und hat drei große Standorte: das Headquarter in England, einen Sitz in den Vereinigten Staaten und einen in Singapur

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