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Neuer Geschäftsbereich Yokogawa entwickelt Dienste dank Industrie 4.0-Architektur

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Die Yokogawa Electric Corporation hat im Mai 2018 den neuen Geschäftsbereich Amnimo gegründet. Amnimo befasst sich mit der Identifizierung, Entwicklung und Bereitstellung von Dienstleistungen, die durch die Nutzung der industriellen IoT-Architektur, die derzeit von Yokogawa entwickelt wird, Mehrwert schaffen können. Die ersten Dienste sollen noch in diesem Jahr eingeführt werden.

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Amnimo will den digitalen Wandel erfolgreich gestalten.
Amnimo will den digitalen Wandel erfolgreich gestalten.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Tokio/Japan – Im November 2016 hat Yokogawa mit der Architecture Development Division in Kalifornien eine neue Abteilung an der Westküste der USA ins Leben gerufen, um eine robuste und flexible Grundlage für die Bereitstellung neuer IIoT-Dienste zu schaffen. Basierend auf einer Kooperationsvereinbarung, die Yokogawa im Februar 2017 abgeschlossen hat, arbeitet diese Abteilung mit Microsoft und anderen führenden IT-Unternehmen zusammen, um eine sichere und benutzerfreundliche IIoT-Architektur für Kunden zu entwickeln.

Amnimo hat sich zum Ziel gesetzt, auf der IIoT-Architektur basierende Lösungen zu identifizieren, zu entwickeln und zu liefern – eine der Maßnahmen, die Yokogawa im Rahmen seines neuen mittelfristigen Businessplans Transformation 2020 ergreift. Der Plan ermöglicht es den Kunden, den digitalen Wandel in ihrem Unternehmen erfolgreich zu gestalten. Durch die Vereinfachung ihrer Geschäftsprozesse werden die Unternehmen in der Lage sein, Entscheidungen zu beschleunigen und schnell auf Veränderungen im Marktumfeld zu reagieren. Darüber hinaus können diese Unternehmen starke Beziehungen zu Kunden und Partnerunternehmen in verschiedenen Bereichen aufbauen, indem sie eng mit ihnen zusammenarbeiten und gemeinsam IIoT-Technologielösungen entwickeln, die neue Formen der Wertschöpfung bieten.

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