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Aktionswoche „Woche der Industrie“-Schirmherr Sigmar Gabriel besucht Chemiestandort

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sprach im Rahmen der „Woche der Industrie“ am Chemiestandort Innerstetal Langelsheim Mitarbeitern und Auszubildenden sowie Schülern aus der Region über die Bedeutung der Industrie für Deutschland, die Arbeit in der chemischen Industrie und den Wert der dualen Ausbildung. Zum weiteren Programm gehörten unter anderem die Präsentation eines Modells einer „gläsernen Chemieanlage“ durch Auszubildende sowie ein Werksrundgang.

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Bundeswirtschaftsminister Gabriel betonte, dass in der Berufsausbildung der Digitalisierungstrend nicht verschlafen werden dürfe.
Bundeswirtschaftsminister Gabriel betonte, dass in der Berufsausbildung der Digitalisierungstrend nicht verschlafen werden dürfe.
(Bild: BMWI)

Goslar – Wirtschaftsminister Gabriel ist Schirmherr der vom Bündnis „Zukunft der Industrie“ initiierten „Woche der Industrie“. Bundesweit greifen rund 350 Veranstaltungen den Stellenwert der Industrie für die deutsche Wirtschaft auf. Ein großer Teil der Veranstaltungen (über 100) wird von Unternehmen oder Organisationen aus der Chemie-Branche durchgeführt. Die Bandbreite reicht dabei vom Bürger-Talk vor dem Rathaus über Diskussionsforen, Werksführungen und Ausbildungstage bis hin zu Veranstaltungen für Schüler und Lehrer.

Im Bündnis haben sich 17 Partner aus Industrie- und Arbeitgeberverbänden (darunter der VCI), Gewerkschaften und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zusammengeschlossen, um an der Zukunft des Industriestandortes zu arbeiten. Dazu wurde unter dem Motto „Wir haben noch viel vor. Ihre Industrie“ eine Industrie-Kampagne gestartet, die mit zahlreichen Aktivitäten in den kommenden Jahren den Nutzen der Industrie für die Gesellschaft der Bevölkerung näherbringen und die Voraussetzungen für Investitionen und Innovationen optimieren will.

„Ich konnte mich heute davon überzeugen, dass die duale Berufsbildung hier am Chemiestandort Innerstetal Langelsheim eine hohe Bedeutung und ausgezeichnete Qualität besitzt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, müssen alle Partner aus Wirtschaft, Lehre und Politik eng zusammenarbeiten. Denn auch in Zukunft müssen wir sicherstellen, dass wir bei der dualen Berufsausbildung in den Betrieben, aber auch in den Berufsschulen am Puls der Zeit sind und den Digitalisierungstrend mitgestalten“, sagte Gabriel.

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