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Kontinuierlich Dosieren Wiegespiel veranschaulicht kontinuierliches Dosieren

| Redakteur: M.A. Manja Wühr

Auf der ACHEMA konnten sich Besucher mit der gravimetrischen Differentialdosierung Azodos P30/1 von Azo messen.

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Mit einem kniffligem Wiegespiel verdeutlicht Azo sein ausgefeiltes kontinuierliches Dosiersystem.
Mit einem kniffligem Wiegespiel verdeutlicht Azo sein ausgefeiltes kontinuierliches Dosiersystem.
(Bild: Wühr)

Hintergrund der Aktion ist die spielerische Veranschaulichung des anhaltenden Trend hin zu kontinuierlichen Prozessen. Hierfür hat Azo das gravimetrische Differentialdosiersystem Azodos Typ P entwickelt. Es dient zum kontinuierlichen Beschicken von Verarbeitungsprozessen, etwa Extruder, mit pulverförmigen Produkten bzw. schlecht rieselfähigen Pulvern. Vor allem in der Nahrungsmittelindustrie sowie der Pharma-, Chemie- und Kunststoffindustrie eignet es sich besonders dann, wenn Produktionsprozesse mit einem kontinuierlichen Massenstrom und hohem Regelkomfort zu beschicken sind.

Das Dosiersystem arbeitet im gravimetrischen Betrieb über eine Massenstrom-Regelung nach dem Loss-in-weight-Prinzip. Die pulverförmigen Schüttgüter werden mit einem Rührwerk aus dem Vorratsbehälter ausgetragen und in die Doppelschnecken eingespeist. Über die geregelte Doppel-Dosierschnecke wird das Schüttgut ausgetragen und die Entnahme exakt erfasst. Durch eine Führungsgröße, die vom nachfolgenden Verarbeitungsprozess (Extruder) kommt, wird die Durchsatzleistung durch Ändern der Schneckendrehzehl dem Nachfolgeprozess angepasst.

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