Security erhöhen durch getrennte Schutzebenen

Wie Sie Prozessanlagen effektiv vor Cyber-Attacken bewahren

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Cyber-Attacken auf Prozessanlagen nehmen zu. Sicherheitsgerichtete Automatisierungslösungen müssen heute daher neben der Funktionalen Sicherheit (Safety) auch Cyber Security unterstützen.

Der Computerwurm Stuxnet in iranischen Atomanlagen war ein vielzitierter Anfang. Doch seither haben sich die Cyber-Angriffe auf Industrieanlagen, Klärwerke, Kraftwerke und selbst Krankenhäuser infolge zu laxer Authentifizierung, Änderung der Sicherheitssteuerung durch fehlerhafte Programmierung deutlich erhöht. Der Bedarf für eine bessere IT-Sicherheit ist dramatisch angestiegen. Selbst wenn man böswillige Bedrohungen ausschließt, gibt es Sicherheitslücken bei allen Arten von Automatisierungssystemen.
Hierzu gehören das sicherheitsgerichtete System selbst und das verteilte Leitsystem (DCS), wobei Ersteres ein Bestandteil des DCS sein kann. Aus diesem Grund fordern viele Sicherheitsexperten, die Komponenten des Sicherheitssystems (Safety Instrumented System, SIS) von denen des DCS physisch zu trennen.

Im vorliegenden Whitepaper werden vor allem drei Fragen untersucht:
  • Kann die „Unsicherheit“ integrierter Steuerungssysteme die funktionale Sicherheit einer Anlage beeinflussen?
  • Was muss geschützt werden?
  • Können die für die Funktionale Sicherheit entwickelten Prinzipien auf die IT Sicherheit von Anlagen angewendet werden?

  • Anschließend folgen einige betriebliche Beispiele und spezielle Empfehlungen zur Verbesserung der Sicherung und der IT-Sicherheit in Industrieanlagen.


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    Anbieter des Whitepapers

    HIMA Paul Hildebrandt GmbH

    Albert-Bassermann-Str. 28
    68782 Brühl
    Deutschland

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