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EAP-Software Wie geht es der Anlage?

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Die Lösung für Enterprise-Asset-Performance-Management (APM) von Aveva soll Basf helfen, Menschen, Prozessen und Anlagen zu vernetzen.

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Augmented Reality und Predictive Maintenance Anwendungen verbessern die Effizienz der Mitarbeiter und die Verfügbarkeit der Anlagen.
Augmented Reality und Predictive Maintenance Anwendungen verbessern die Effizienz der Mitarbeiter und die Verfügbarkeit der Anlagen.
(Bild: BASF SE)

Im Rahmen seines Smart Manufacturing Programms treibt der Chemieriese Basf die digitale Transformation voran. Dabei setzen die Ludwigshafener auf Software von Aveva. Der Chemiekonzern implementiert die Enterprise-Asset-Performance-Management (APM)-Software, um die Vernetzung von Menschen, Prozessen und Anlagen zu verbessern. Die höhere Verfügbarkeit der Anlage und die verbesserte Effizienz der Mitarbeiter soll es dem Unternehmen ermöglichen, den Kunden einen Mehrwert zu bieten. Die Plattform sei flexibel und einfach zu bedienen, erklärt Aveva und unterstütze mehrere Aspekte des Smart Manufacturing Programms. Dazu gehören Augmented Reality und Predictive Maintenance Anwendungen. Hauptsächlich geht es darum, die Mitarbeiter zu ertüchtigen sowie kritische Anlagen weltweit zu überwachen, um Ausfälle der Maschinen und Apparate zu erkennen, bevor sie auftreten.

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