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Pharma-Anlagenbau

Wie der pharmazeutische Anlagenbau auf die Bedürfnisse der Pharmabranche eingeht

| Redakteur: Sonja Beyer

Kosten auf dem Vormarsch

Um die Wirtschaftlichkeit zu steigern, setzen immer mehr Pharmaunternehmen auf Prozessanalysentechnik, denn die integrierten Kontrollsysteme ermöglichen nicht nur ein besseres Verständnis der Prozesse, sie sichern auch die erforderliche Qualität und die Anlageneffizienz. Laut Jürgen Schäfer, Geschäftsführer der Optima Group Pharma, wird die Biotechnologie mit den meist hochaktiven und oft sehr teuren biopharmazeutischen Substanzen hier ein Innovationstreiber bleiben. Kontrollen im Prozess und verbesserte Barrieretechnologien erzielten bereits große Fortschritte. Und es ist zu erwarten, dass diese Entwicklung weitergeht, auch durch den Einsatz von Einwegmaterialien und -Technologien.

Dass Kostenaspekte zunehmend Gewicht gewinnen, fußt auch auf der Überalterung in vielen westlichen Ländern sowie auf Gesellschaften, die sich gerade entwickeln. Dies darf sich jedoch nicht negativ auf die pharmazeutische Integrität auswirken, sodass vom Hersteller Innovationen gefragt sind, die die Chance eröffnen, sich am Markt zu differenzieren. Ansätze liefern z.B. Hochleistungsanlagen in Verbindung mit einer neuen Anlagenflexibilität, aber auch die Turn-Key-Kompetenz der Hersteller. Als besonders wichtig für die nahe Zukunft hat die Optima Group Pharma folgende Punkte identifiziert:

  • Turn-Key-Kompetenz,
  • Anlagen für biotechnologische Arzneimittel,
  • pharmazeutische Gefriertrocknung,
  • Einwegsysteme,
  • flexible Prozesse,
  • Kosteneffizienz mit innovativen Systemen.

„Der pharmazeutische Maschinenbau befindet sich mitten in einem dynamischen Umfeld“, betont Jürgen Schäfer, „und nur wer über langjährige Erfahrung, technische Kreativität und ein Höchstmaß an Verantwortungsbewusstsein verfügt, kann dieses erfolgreich mitgestalten.“

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