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Studie: Biopharma Wenn Vater Staat zum Risikofaktor wird: Biopharmabranche im Wandel

| Redakteur: Dominik Stephan

Die Biopharma-Unternehmen rüsten auf: Neuen Verfahren wie Gen- und Zelltherapien und der Eintritt in neue Märkte sollen den Weg zu mehr Wachstum ebnen. Doch die neuen Ansätze könnten auf Widerstand stoßen: Regulatorische Unsicherheiten bleiben der größte Unsicherheitsfaktor.

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Der größte Unsicherheitsfaktor in der Biopharmabranche bleiben regulatorische Unsicherheiten.
Der größte Unsicherheitsfaktor in der Biopharmabranche bleiben regulatorische Unsicherheiten.
(Bild: Merck)

Biopharmazeutische Hersteller sehen sich bislang ungekannten Herausforderungen gegenüber: sie betreten neues geografisches Terrain, stocken ihre Pipelines offensiv auf und expandieren in neue Bereiche wie Gen- und Zelltherapien, die komplexere Entwicklungs- und Produktionsprozesse erfordern.

Eine Umfrage des Darmstädter Pharmaexperten Merck unter 250 Führungskräften ergab, das die Branche vor Zuversicht strotzt: Immerhin entwickeln 48 % der Teilnehmer entwickeln bereits neue Therapien wie Gen- und Zelltherapien oder werden diese in Zukunft entwickeln. Mit Südkorea, Indonesien und Taiwan stehen zudem neue asiatische Märkte für mehr Wachstum.