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Berufsbildung 4.0 Was muss der Verfahrensmechaniker 4.0 können?

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) hat als einer der ersten Branchenverbände in Deutschland damit begonnen, die Fachkräftequalifikation für die digitale Zukunft seines Industriezweigs zu entwickeln.

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Das GKV-Expertenteam für die Initiative „Berufsbildung 4.0“
Das GKV-Expertenteam für die Initiative „Berufsbildung 4.0“
(Bild: GKV)

Bad Homburg – Während andere nur über Industrie 4.0 reden, haben sich die Berufs- und Bildungsexperten des GKV bereits an die Arbeit gemacht. In einem der wichtigsten Projekte der vergangenen Jahrzehnte geht es um die Konsequenzen der Digitalisierung für die Weiterentwicklung von Berufsprofilen und die berufliche Erstausbildung am Beispiel des Verfahrensmechanikers für Kunststoff- und Kautschuktechnik.

In der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) ins Leben gerufenen Initiative „Berufsbildung 4.0“ werden die GKV-Berufsbildungsexperten gemeinsam mit dem BMBF und dem BIBB bis Ende 2018 die Fachkräftequalifikationen und die Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen ermitteln.

„Das Projekt ist von enormer Bedeutung für die Branche, weil darin u.a. die Eckpunkte für die geplante Neuordnung des Verfahrensmechanikers für Kunststoff- und Kautschuktechnik nach dem Jahr 2020 erarbeitet werden“, unterstreicht Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des Pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff und im GKV zuständig für Bildungspolitik und Berufsbildung.

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