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Gasdetektion Wärmebildkamera macht unsichtbare Kohlenwasserstoffgase sichtbar

Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Speziell für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen in der Öl- und Gasindustrie hat Flir Systems die Wärmebildkamera Flir GFx320 entwickelt.

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Die optische Gasdetektionskamera (OGI) erkennt Emissionen von unsichtbaren Kohlenwasserstoffgasen wie Methan und flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs).
Die optische Gasdetektionskamera (OGI) erkennt Emissionen von unsichtbaren Kohlenwasserstoffgasen wie Methan und flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs).
(Bild: Flir)

Die optische Gasdetektionskamera (OGI) erkennt Emissionen von unsichtbaren Kohlenwasserstoffgasen wie Methan und flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), die häufig bei Erdöl- und Ergasförderungs- und -verarbeitungsanlagen auftreten, und macht diese für den Anwender sichtbar. Die Wärmebildkamera wurde gemäß den internationalen Normen zertifiziert und von der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) für ihre Eigensicherheit als explosionsgeschütztes Gerät anerkannt.

Anstatt Gefahrenbereiche nur von außen auf flüchtige und nicht-flüchtige Gasemissionen zu überprüfen, könnten Arbeiter jetzt potenzielle Risiken aus sicherer Entfernung einschätzen und den betreffenden Bereich dann zur weiteren Überprüfung mit der Kamera betreten, sobald dieser als sicher eingestuft wurde, betont der Hersteller.

Die Kamera ist für Temperaturmessungen kalibriert, damit die Anwender einen optimalen Wärmekontrast zwischen der Gasverbindung und dem Hintergrundbereich erzielen können. Außerdem wurde die Kamera dafür zertifiziert, dass sie die Empfindlichkeitsvorschriften der Methanvorschrift OOOOa der US-Umweltschutzbehörde EPA erfüllt, und versieht jede Aufnahme mit GPS-Daten, die für das Einhalten zusätzlicher gesetzlicher Anforderungen bei der Berichterstellung erforderlich sind.

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