Biotechnologie Wacker investiert zweistelligen Millionenbetrag in Biotechnology Center

Quelle: Pressemitteilung

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Der Wacker-Konzern bündelt seine Forschungsaktivitäten im Bereich Biotechnologie am Standort München. Das Unternehmen investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in den Bau eines Biotechnology Centers, das im Jahr 2024 in Betrieb gehen soll.

Am Wacker Consortium in München wird seit den 1980er-Jahren Forschung im Bereich Biotechnologie betrieben. Durch den Bau des Biotechnology Centers werden die Forschungskapazitäten in diesem Bereich erweitert.
Am Wacker Consortium in München wird seit den 1980er-Jahren Forschung im Bereich Biotechnologie betrieben. Durch den Bau des Biotechnology Centers werden die Forschungskapazitäten in diesem Bereich erweitert.
(Bild: Steffen Wirtgen/ Wacker Chemie)

Mit dem neuen Wacker Biotechnology Center bündelt der Konzern seine Forschungsaktivitäten im Bereich Biotechnologie. Die zusätzlichen Kapazitäten sollen das Wachstum der Life-Science-Sparte beschleunigen. Das Unternehmen plant im Rahmen seiner Wachstumsstrategie, die Investitionen in das Biotechnologiegeschäft in den kommenden Jahren deutlich zu steigern. Das Produktportfolio soll über Innovationen, Partnerschaften und Zukäufe erweitert werden. Im Jahr 2030 soll der Geschäftsbereich Wacker Biosolutions rund eine Milliarde Euro zum Konzernumsatz beitragen. Der Bau des Biotechnology Centers, in den das Unternehmen einen zweistelligen Millionenbetrag investiert, soll diese Strategie unterstützen.

Entstehen wird das Biotechnology Center in München, am Standort des Consortiums für elektrochemische Industrie. Hier betreibt das Unternehmen bereits seit über 100 Jahren Grundlagenforschung, seit den 1980er-Jahren auch im Bereich Biotechnologie. Mit dem Wachstum des Biotechnologiegeschäfts sind die Kapazitäten, die für Forschungsaktivitäten zur Verfügung stehen, an ihre Grenzen gestoßen. Das Biotechnology Center mit Platz für rund 90 Mitarbeiter soll Abhilfe schaffen. Die Inbetriebnahme des Gebäudes, für das heute der Grundstein gelegt wurde, soll im Jahr 2024 erfolgen.

Geplant sind Labor- und Technikumsflächen auf rund 2000 Quadratmetern, verteilt auf drei Stockwerke. Geforscht werden soll hier vorrangig an Verfahren zur Herstellung von Biopharmazeutika, speziell im Bereich Advanced Medicines, sowie an der fermentativen Herstellung von Inhaltsstoffen für Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmittel. Durch die Bündelung der biotechnologischen Forschung und Entwicklung unter einem Dach soll die Effizienz der Forschungsarbeit verbessert werden.

Im Biotechnology Center wird außerdem Platz für Mitarbeiter aus dem Geschäftsbereich Biosolutions und Projektgruppen vorgehalten. Hier wird gemeinsam mit Kunden und Entwicklungspartnern die Brücke von der Forschung und Entwicklung in die Praxis geschlagen.

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