Kapazitätsausbau Wacker erweitert Anlage für hydrophobe Kieselsäurespezialitäten in Burghausen

Redakteur: M.A. Manja Wühr

Durch Ausbaumaßnahmen am Standort Burghausen will Wacker seine Produktionskapazität für pyrogene Kieselsäuren um 40 Prozent ausbauen. Die Erweiterung soll im 3. Quartal 2017 fertiggestellt sein.

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Wacker baut Kapazitäten für pyrogene Kieselsäuren am Standort Burghausen aus.
Wacker baut Kapazitäten für pyrogene Kieselsäuren am Standort Burghausen aus.
(Bild: Georg Willmerdinger/Wacker Chemie)

München, Burghausen – Um die steigende Nachfrage nach pyrogenen Kieselsäuren bedienen zu können, will Wacker seine Produktionskapazität am Standort Burghausen um 40 Prozent ausbauen. Hier sind Investitionen von 1,4 Millionen Euro geplant. Die Erweiterung soll im Laufe des 3. Quartals 2017 abgeschlossen sein.

Wacker produziert pyrogene Kieselsäuren unter der Markenbezeichnung HDK in Deutschland an den Standorten Burghausen und Nünchritz sowie in China am Standort Zhangjiagang. Der Münchner Chemiekonzern ist nach eigenen Angaben in diesem Bereich der drittgrößte Hersteller weltweit. Das hochreine, amorphe Siliciumdioxid in Pulverform wird als Füllstoff in Siliconelastomeren, als Additiv zur Rheologiesteuerung in Lacken, Klebstoffen, UP-Harzen und Plastisolen oder als Rieselhilfe eingesetzt, etwa in der Kosmetik-, Pharma- oder Lebensmittelindustrie.

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