Modulares Instandhaltungskonzept Vom Klemmbrett zum Tablet mit Modularer Instandhaltung

Autor / Redakteur: Angela Präg-Gigou / Dominik Stephan

Aus einer Hand: Der Trend zu integrierten Instandhaltungskonzepten ist ungebrochen. Pünktlich zur Maintain legt Bilfinger ein modulares Konzept vor, welches das gesamte Instandhaltungsportfolio abdecken soll. Dabei wagt der Industrie-Dienstleister auch den Sprung ins Web 2.0 mit maßgeschneiderten Apps.

Firma zum Thema

(Nadine Rupp - Ruppografie)

Lösungen aus einer Hand für den gesamten Lebenszyklus einer industriellen Anlage, höchste Ansprüche in den Bereichen Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Qualität sowie Mehrwert für den Kunden – das ist der Anspruch, dem Dienstleister im Maintenancegeschäft genügen müssen. Einer, der es wissen muss, ist der Engineering- und Servicekonzern Bilfinger, der sich als Spezialist für Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten auch für knifflige Großprojekte weltweit einen Namen gemacht hat.

Pünktlich zur Maintain zeigen die Mannheimer nun mit dem Bilfinger Maintenance Concept (BMC), wie aus dieser Vision Wirklichkeit wird. Offene und faire Zusammenarbeit mit dem Kunden im gesamten Leistungsportfolio ist dabei oberste Maxime. Deshalb wird in jedem der 16 Module, die die Dokumentation umfasst, zunächst vorgestellt, wie der Kunde vom jeweiligen Angebot profitiert. Ebenso werden Begriffe und Definitionen exakt erläutert sowie Methoden, Tools und Referenzprojekte vorgestellt.

Bildergalerie

Modulares Konzept für ein vielfältiges Aufgabenspektrum

Im Modul Leistungsportfolio wird zuerst das Angebotsspektrum, ausgerichtet auf die unterschiedlichen Anforderungen der Kunden und ihre vielfältigen Profile, aufgezeigt. Dabei profitiert der Kunde neben den für ihn relevanten Leistungen entlang des Life Cycles wie z.B. Engineering, Fertigung, Instandhaltung und Rückbau auch von der Bilfinger Expertise in allen Fragen rund um Arbeitssicherheit, Umwelt und Qualität (HSEQ).

Im Zentrum des Konzepts steht als übergeordnetes Ziel aller Maßnahmen die Steigerung der Anlagenverfügbarkeit sowie die Senkung der Instandhaltungs- und Energiekosten. Auf den Kunden zugeschnittene Leistungspakete, Vertrags- und Geschäftsmodelle werden transparent dargestellt und erläutert, sodass bedarfsgerecht und nutzerbezogen die entsprechenden Module ausgewählt werden können.

Maßgeschneiderte Lösungen

„Den Kundennutzen immer im Blick“ ist das BMC-Modul zum Kundendialog überschrieben. Im Fokus stehen auch hier die Bedürfnisse, das Anforderungsprofil des Kunden sowie die Kundenziele und ggf. Problemstellungen. Im Dialog mit dem Kunden werden gemeinsam Potenziale definiert. Bilfinger bietet auf dieser Basis modulbezogen Leistungen an oder erarbeitet maßgeschneiderte Lösungen. Startpunkt des Kundendialogs ist ein strukturierter Fragenkatalog. Durch etwa 50 Fragen verschafft sich Bilfinger einen ersten Überblick über die Ausgangssituation und die potenziellen Verbesserungen in den Anlagen des Kunden.

(ID:42656112)