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Tanklager Virtuelles Tanklager zeigt, was möglich ist

| Redakteur: Kristin Breunig

Egal ob Apfel- oder Orangensäfte – hochwertige Direktsäfte benötigen zur Lagerung moderne Aseptik-Tanklager mit Großtanks, mit Volumen bis zu 1,5 Millionen Litern. Ruland bietet für die Einlagerung vollautomatisierte Anlagentechnologie, die eine gleichbleibende Qualität der empfindlichen Säfte liefern soll.

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NFC-Säfte werden in modernen Aseptik-Tanklagern mit Großtanks mit Volumen von bis zu 1,5 Millionen Litern gelagert. Bei Ruland können Kunden ihr Tanklager schon im Vorfeld virtuell sehen.
NFC-Säfte werden in modernen Aseptik-Tanklagern mit Großtanks mit Volumen von bis zu 1,5 Millionen Litern gelagert. Bei Ruland können Kunden ihr Tanklager schon im Vorfeld virtuell sehen.
(Bild: http://www.KaMo-PhotoArt.de)

Dank virtuellem Tanklager können Kunden schon im Vorfeld einen Überblick gewinnen. Nach der Pressung wird der frische Saft über eine KZE-Anlage haltbar gemacht. In einer angebundenen Entgasungsanlage mit Aromarückführung wird der Sauerstoff im Saft reduziert und die Haltbarkeit weiter verbessert.

Der Saft wird in die zuvor gereinigten und mit Dampf sterilisierten Edelstahltanks aseptisch eingelagert. Durch die Überlagerung mit Stickstoff wird die Oxidation weiter verringert und die Haltbarkeit zusätzlich verlängert.

Temperatur und Atmosphäre werden über Sensoren durchgehend über die Anlagensteuerung überwacht und damit automatisch kontrolliert und gesteuert. Die Anlagensteuerung kann mit einem übergeordneten System verknüpft werden. Das Ruland Prozess Management System (RPMS) verwaltet die Produktions- und Reinigungsrezepte und unterstützt die Planung der Anlagenauslastung. Gereinigt wird das gesamte Tanklager mit allen produktberührten Leitungen über eine CIP-Anlage. Darüber hinaus ist das Großtanklager mittels Dampf sanitisierbar.

Brau Beviale: Halle 9, Stand 318

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