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Kältemittel Verordnungskonforme Kälteanlagen

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Die „F-Gase-Verordnung“ der EU sieht ein schrittweises Verbot der heute gebräuchlichen Kältemittel vor. Bei der Planung neuer Kälteanlagen empfiehlt sich daher der Einsatz von natürlichen Kältemitteln wie Ammoniak, Propan oder Methan. L&R Kältetechnik hat mit diesen Medien bereits umfassende Erfahrungen gesammelt.

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L&R baut „State of the art“-Kälteanlagen, die alle Anforderungen der industriellen Anwender und der F-Gase-Verordnung erfüllen.
L&R baut „State of the art“-Kälteanlagen, die alle Anforderungen der industriellen Anwender und der F-Gase-Verordnung erfüllen.
(Bild: L&R Kältetechnik)

Zum 1. Januar 2015 ist die EU-Verordnung 517/ 2014, auch „F-Gase-Verordnung“ genannt, in Kraft getreten. Sie sieht ein schrittweises Verbot von teilhalogenierten (H-FKW) Kältemitteln wie R134a, R404A, R407A/B/C, R 410A und R 422D vor, die über viele Jahre als Stand der Technik galten und deshalb in den meisten heute betriebenen Kälteanlagen zum Einsatz kommen. Für diese Kältemittel ist ein schrittweiser „Phase-out“ vorgesehen.

Im Rahmen der Projektierung informieren die Ingenieure von L&R Kältetechnik die Betreiber von Kälteanlagen über die Inhalte der Verordnung und über die Alternativen, die schon jetzt verfügbar sind. Ammoniak, Propan und Methan haben einen sehr geringen GWP-Wert (Ammoniak = 0, Propan = 3) und einen ODP-Wert von Null und fördern somit weder den Treibhauseffekt noch die Zerstörung der Ozonschicht. Für die natürlichen Kältemittel fertigt das Unternehmen geeignete Komponenten wie Flüssigkeitskühler, Kompressoren und Pumpen.

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