Hygienefaktor Wasseraufbereitung: Purbev-Anlagendesign und Bioprotector

22.07.2013

16.09.2013 - 20.09.2013

Veranstaltungsort: Drinktec 2013, Messegelände München

Hygienefaktor Wasseraufbereitung: Purbev-Anlagendesign und Bioprotector

Auf der Drinktec präsentiert Berkefeld, Teil der Veolia Wassertechniksparte, sein Purebev®-Konzept zur Umsetzung von Hygienic Design sowie BiopROtector® zur Verhinderung von Biofouling in Membrananlagen. DRINKTEC, 16. bis 20. September 2013. Halle A3, Stand 311.

Auf der Drinktec präsentiert Berkefeld, Teil der Veolia Wassertechniksparte, sein Purebev®-Konzept zur Umsetzung von Hygienic Design sowie BiopROtector® zur Verhinderung von Biofouling in Membrananlagen.

Hohe Hygiene-Standards entlang der gesamten Wertschöpfungskette kennzeichnen heute die Wasseraufbereitung. Prozess-Stabilität, die Minimierung von Risiken und ein optimaler Betrieb sind dabei grundlegende Nebenbedingungen. Berkefeld, Teil der Wassertechniksparte von Veolia, präsentiert auf der der Drinktec sein Anlagenkonzept Purebev®, das die Anforderungen des Hygienic Design systematisch sicherstellt und auf jahrzehntelange Erfahrungen des Anlagenbauer aufbaut. Mit Bioprotector® zum Schutz von Filtrationsmem­branen gegen Biofouling steht außerdem ein neues Verfahren als wesentliche technische Innovation im Mittelpunkt der Messepräsentation.

Membranverfahren ermöglichen die Rückgewinnung von Prozesswasser aus organisch belasteten Abwässern. Dabei ist eine angemessene Voraufbereitung erforderlich. Bioprotector®unterbindet das Wachstum von Mikroorganismen und verhindert das Fouling der Ultrafiltrations- (UF) und Umkehrosmose- (RO) Membranen. Nach einem einfachen, aber sehr wirksamen Funktionsprinzip entfernt die BiopROtector®-Technology spezifische Komponenten aus dem Wasser, die den Nährboden für das Wachstum von Mikroorganismen bilden. Damit wird Biofouling in nachgeschalteten Membranmodulen substanziell reduziert. Der Prozess erfordert keine Chemikalienzugabe und ermöglicht eine deutliche Senkung des Wasser- und Energieverbrauchs.

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