Kesselspeisewasser: Geringere Betriebskosten durch salzarme Fahrweise

26.12.2013

Hohe Salzgehalte im Speise- und Kesselwasser reduzieren die Lebensdauer und Effizienz von Kessel- und Kondensatsystemen. In diesen Fällen macht sich eine Speisewasseraufbereitung mit Umkehrosmose schnell bezahlt.

Hohe Salzgehalte im Speise- und Kesselwasser reduzieren die Lebensdauer und Effizienz von Kessel- und Kondensatsystemen. In diesen Fällen macht sich eine Speisewasseraufbereitung mit Umkehrosmose schnell bezahlt. Durch eine salzarme Fahrweise senken Betreiber ihre monatlichen Betriebskosten dauerhaft und reduzieren die Korrosionsgefahr deutlich. Daher ist es vielfach sinnvoll, den Salzgehalt durch den Einsatz von Entsalzungsanlagen zu reduzieren oder fast vollständig zu entfernen.

Bestehende Anlagen lassen sich durch Umkehrosmoseanlagen erweitern oder nachrüsten. Die Vorteile einer salzarmen Kesselfahrweise durch eine Speisewasseraufbereitung mit Umkehrosmose:

  • Geringere Absalzsrate / höhere Eindickung, d..h. das Speisewasser ist härtefrei und salzarm
  • Geringere Chemikaliendosierung, z.B. von Härtestabilisatoren
  • Weniger Regenerierchemikalien für die Enthärtung, da weniger Nachspeisewasser benötigt wird
  • Erhebliche Reduzierung der Korrosionsgefahr im Kondensat und Kesselbereich

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