Biofilme aus Kühlkreisläufen und Kühltürmen entfernen

03.12.2013

Die Eliminierung von Biofilmen in Prozesswasser- und Kühlkreisläufen ist unerlässlich für Energieeffizienz und Betriebssicherheit. Das BerkeMOL® Verfahren hilft Legionella vorzubeugen, Chemikalienverbrauch sowie Betriebskosten zu senken.

Die Eliminierung von Biofilmen in Prozesswasser- und Kühlkreisläufen ist unerlässlich für eine optimale Energieeffizienz und Betriebssicherheit. Mit der BerkeMOL® Katalysatortechnik bietet Berkefeld eine umweltverträgliche Alternative, die geltende Vorschriften sicher erfüllt und zugleich Betriebskosten minimiert.

Eingesetzt wird das BerkeMOL Verfahren zur vorbeugenden Desinfektion wie auch zur Sanierung mit Biofilm belasteter Kreislaufsysteme. In Kraftwerken und chemischen Produktionsanlagen hat sich die Technologie als effektive Option zur Behandlung von Kühlkreisläufen und Kültürmen erwiesen.

Bei der Aufbereitung von Kühl- und Prozesswasser in Industrieanlagen, der Energieerzeugung und chemischen Produktion müssen Betreiber nicht nur die erforderliche Qualität für die jeweilige Anwendung im Blick haben. „Im Wasser gelöste Gase und Salze begünstigen biologisches Wachstum und Härteausfällungen“, unterstreicht Fred Stenzel, bei Berkefeld Produktmanager für MOL® Technologie und Experte für die Kühlwasserbehandlung. „Ohne Gegenmaßnahmen führen Biofouling und Scaling zu organischen und mineralischen Ablagerungen an den Oberflächen der wasserführenden Systeme. Diese verursachen Korrosion und erhöhen den Pumpenergiebedarf durch verminderte Wärmeübergänge und beeinträchtigte Strömungsprozesse erheblich."

Biofilme sind zudem ein idealer Nährboden für gesundheitsschädliche Legionellen.“ Zur Desinfektion von Wasserkreisläufen bietet Berkefeld mit VWS MOL® CLEAN und VWS MOL® LIK zwei neue hochwirksame und zugleich umweltfreundliche Verfahren auf Basis von Festkörperkatalysatoren an.

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