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Radar-Füllstandmessung Vega präsentiert noch leistungsfähigere Radarfüllstandmessgeräte

| Autor/ Redakteur: Dr. Christine Eckert / Dr. Jörg Kempf

„Radarsensoren waren, sind und bleiben unser Aushängeschild!“ Mit dieser klaren Aussage rüstet sich Vega für die Zukunft. Mit den plicsplus-Geräten Vegapuls 60 tritt der Marktführer nun den Beweis an, dass sich selbst Gutes noch verbessern lässt. Der Schlüssel zum Erfolg: Erfahrung aus fast 250 000 Anwendungen, viele neue Ideen und den Anwendernutzen im Fokus.

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Intelligent und innovativ: Die neuen Radarfüllstandmessgeräte Vegapuls 60 nach dem plicsplus-Konzept sind quasi das Tüpfelchen auf dem i.
Intelligent und innovativ: Die neuen Radarfüllstandmessgeräte Vegapuls 60 nach dem plicsplus-Konzept sind quasi das Tüpfelchen auf dem i.
( Bild: Vega; [M]-C. Frank )

In jeder Krise liegt eine Chance – Vega nutzt sie. Mit plicsplus bringen die Schwarzwälder die konsequente Weiterentwicklung ihres modularen Gerätekonzeptes auf den Markt. Die nächste Gerätegeneration ist nach eigenen Angaben noch einfacher zu bedienen, erleichtert den Anwendern den Anlagenbetrieb und bietet mehr Vorteile über den gesamten Lebenszyklus. Vorreiter sind, wie eigentlich immer bei den Schwarzwäldern, die Radarsensoren. Mit zahlreichen intelligenten Features, pfiffigen Details, noch leistungsfähigerer Hard- und Software sowie verschiedenen Geräteausführungen erobern sie immer mehr Einsatzgebiete.

Technische Finessen

Moderne Bauteile ermöglichen dem Unternehmen heute bei seinen Radarfüllstandmessgeräten eine Performance, von der man vor ein paar Jahren noch nicht zu träumen wagte. Für den Anwender bedeutet dies mehr Messsicherheit und Zuverlässigkeit. Das schöne daran: Die Abwärtskompatibilität der neuen Elektronikeinheiten stellt sicher, dass auch Anwender bestehender Geräte davon profitieren können.

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Neue Elektronikkomponenten ermöglichen heute z.B. eine deutlich höhere Geschwindigkeit bei gleichzeitig niedrigerem Energieverbrauch. Daraus resultieren eine schnellere Messrate und eine niedrigere Betriebsspannung. Durch eine schnellere Signalverarbeitung und verkürzte Zykluszeiten können die Geräte auch Anwendungen in kleinen Behältern oder schnelle Füll- und Entleerzyklen meistern. Selbst die Vermessung von dynamischen Oberflächen wie Wellenhöhen oder Förderbändern ist deutlich einfacher geworden. Mikroprozessoren auf dem neuesten Stand der Technik steigern die Abtastung der Echosignale um den Faktor 5. So lassen sich die Signale bei der Verarbeitung leichter trennen; die Auflösung der Rohdaten steigt. Die verbesserte Echoanalyse in Kombination mit den leistungsfähigen Komponenten erhöht wiederum die Genauigkeit: bis auf 2 mm, was bei einem maximalen Messbereich von 35 m gerade einmal einer Abweichung von 0,005% entspricht.

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