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Energiewende VDMA hält geordneten Abschied von Kohleverstromung für möglich

| Redakteur: Alexander Stark

In einer Stellungnahme des VDMA begrüßt der Verband den Start der Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (WSB)“ als einen wichtigen Schritt zu einer stringenten Klimaschutzpolitik.

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Matthias Zelinger, Energiepolitischer Sprecher des VDMA
Matthias Zelinger, Energiepolitischer Sprecher des VDMA
(Bild: VDMA)

Frankfurt – Matthias Zelinger, Energiepolitischer Sprecher des VDMA, sagte in einer Mitteilung, dass der VDMA zu den deutschen und europäischen Klimaschutzzielen stehe und man sehe, dass andere Staaten mittlerweile ambitionierter unterwegs seien. Der gesellschaftliche Dialog, sowie die Gestaltung von Strukturpolitik seien aber von großer Bedeutung. Ein geordneter Abschied von der Kohleverstromung wäre für die Umgestaltung des Energiesystems effizient und für die Menschen in den betroffenen Regionen wichtig.

Der Maschinen- und Anlagenbau biete technologische Optionen für die Versorgungssicherheit und gleichzeitig zur sinnvollen Nutzung der Kraftwerksstandorte auch in der Zukunft. Für einen Industrie- und Investitionsstandort bliebe es richtig und wichtig, dass Eigentumsrechte respektiert werden und der Wandel somit im Konsens erfolgen müsse, so betont Zelinger.

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