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Leichte Bedienung Vakuumförderung leicht gemacht

Redakteur: Sabine Mühlenkamp

Der halbautomatisierte Förderer ist auf die Bedürfnisse der kontinuierlichen Produktion ausgelegt. Er ermöglicht die Aufnahme von Material z. B. aus einer Sackentladestation oder direkt aus einem Fass mittels Förderrohr. Dabei ist er leicht zu bedienen und spart Energiekosten.

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Der Vakuumförderer optimiert den Förderzyklus, vereinfacht die Bedienung und spart weitere Energie ein.
Der Vakuumförderer optimiert den Förderzyklus, vereinfacht die Bedienung und spart weitere Energie ein.
(Bild: Piab)

Für die Förderung eines bestimmten Produktes zur Verpackung, zum Sieben, Mahlen oder Dosieren sind nun weniger Zyklen erforderlich. Dafür optimiert der Vakuumförderer Piflow p Smart Coo den Prozess, indem er bei jedem neuen Förderzyklus die Auslastung der Anlagenkapazität maximiert. Dank seiner Doppelsensorlösung schöpft der Förderer in jedem Zyklus das gesamte Förderchargenvolumen aus. Nur ein Parameter muss vom Bediener eingestellt werden, nämlich der des Falschluftventils. Alle anderen Einstellungen werden vom Förderer selbst entsprechend angepasst.

Der obere Sensor misst die Menge im Förderer und unterbricht den Fördervorgang, sobald dieser die maximale Füllhöhe erreicht. Der untere Sensor schließt die Bodenklappe, sobald der Förderer leer ist. Dies führt zu einem sofortigen Neustart des Fördervorgangs.

Der obere Sensor fungiert auch als Schutz vor Überfüllung des Förderers. Durch das Abschalten des Förderzyklus, bevor das Produkt den Filter erreicht, wird Filterbruch nahezu verhindert. Während der Entleerung des Vakuumförderers reinigt ein Druckluftstoß den Filter. Dies trägt zu einer langen Lebensdauer des Filters bei.

Auch ein weniger erfahrener Bediener kann den Förderer starten, da er fast so einfach und intuitiv zu bedienen ist wie ein Schneckenförderer. Für volle Flexibilität können die Ansaug- und Entleerzeiten auch manuell eingestellt werden. In diesem Fall kann der Bediener materialspezifische Einstellungen speichern und bei der nächsten Förderung wieder aufrufen.

Alle Einstellungen werden an der elektronischen Steuereinheit vorgenommen und über eine benutzerfreundliche Mensch-Maschinen-Schnittstelle visualisiert.

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