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Fassentleerung Unter Containmentbedingungen Fässer entleeren

Redakteur: M.A. Manja Wühr

Für mehr Bediener- und Produktschutz hat Hecht Technology die Containment-Fassentleerstation CFE-K-EC entwickelt.

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Kontaminationsarme Fassentleerung mit Inlinern CFE-K-EC
Kontaminationsarme Fassentleerung mit Inlinern CFE-K-EC
(Bild: Hecht)

Die kontaminationsarme Entleerung von Fässern mithilfe von Inlinern erreicht das Level OEB 4. Nach SMEPAC-Messungen im Betrieb mit Unterdruck auch OEB 5. Die Funktionsweise wurde in Hinblick auf gesteigerte Bedienerfreundlichkeit und starkem Containment entwickelt. Die spezielle Hubvorrichtung auf der Rückseite der Glovebox hebt das Fass an und dockt es am vorgesehenen Easy-Port an. Die Glovebox wird durch einen Restliner (Showercap) verschlossen. Der äußere Liner wird zum Andocken des Fasses über den Anschluss gezogen, der Port geschlossen und der neue Sekundärliner fixiert. Die Showercap kann nun über die Glovebox abgezogen werden. Das Fass wird in die Glovebox geschoben und der Rohstoff entleert. So gelangt das Produkt per Schwerkraft zum nächsten Prozessschritt. Der Sekundärliner wird zwischen Fass und Isolator zweimal abgebunden und getrennt. So kann anschließend ein neuer Vorgang sicher gestartet werden.

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