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Hubantrieb I Advertorial Universeller elektrischer Motorantrieb für Hubventile

| Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Für die Gleitschieberventile, Sitzventile und 3-Wege-Ventile hat Schubert & Salzer Control Systems einen eigenen Hubantrieb entwickelt. Dieser sehr kompakte elektrische Motorantrieb 2032 ist mit seiner Stellkraft von 800 N auf hohe Stellpräzision optimiert. Mit einer standardmäßigen Totbandeinstellung von nur ± 0,6 % des gesamten Hubs erreicht dieser Motorantrieb eine exzellente Wiederholgenauigkeit von bis zu ± 0,3 %.

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Der Hubantrieb ist mit seinem stabilen Aluminiumgehäuse und der Metallkupplung für harte Betriebsbedingungen ausgelegt.
Der Hubantrieb ist mit seinem stabilen Aluminiumgehäuse und der Metallkupplung für harte Betriebsbedingungen ausgelegt.
(Bild: Schubert&Salzer / Christian Bucher)

Der Hubantrieb wird in zwei Varianten – als Auf/Zu und als regelnder Antrieb – angeboten. Zudem bietet er individuell definierbare Sicherheitsfunktionen. Dazu sind die Überwachung der Hubkraft, des Sollwerts, der Temperatur der Elektronik usw. in den Antrieb integriert. Für eine Diagnose werden die Motor- und Gesamtbetriebsdauer, die Temperatur- und Hubbereiche erfasst. Diese Diagnosefunktionen sind über die Software Device Config direkt abrufbar. Gleichzeitig bietet dieses Software-Tool bei regelnden Antrieben die Möglichkeit, Parameter wie Stellzeit, Kennlinie, Signalbereich, Rückmeldung und Endschalterpositionen an die Prozessbedingungen anzupassen.

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Dieser Hubantrieb ist mit seinem stabilen Aluminiumgehäuse und der Metallkupplung auch für harte Betriebsbedingungen ausgelegt. Wahlweise stehen Netzanschlüsse für 24 V AC/DC und 90 bis 260 V AC zur Verfügung.

Sicherheit wird groß geschrieben

Standardmäßig wird der Motorantrieb 2032 in der Schutzart IP65 ausgeführt. Er bietet somit einen vollständigen Berührungsschutz und ist unempfindlich gegenüber Staub und Strahlwasser.

Optional kann der elektrische Antrieb gegen Netzausfall abgesichert werden. Für diese Nullspannungsrückstellung wird über Kondensatoren so viel Energie gespeichert, dass die Armatur bei Ausfall der Versorgungsspannung in eine definierte Sicherheitsstellung fährt. Im Gegensatz zu mechanischen Federrückstellfunktionen, können mit diesem neuen Antrieb ausgestattete Armaturen auch auf eine frei wählbare Sicherheitsposition eingestellt werden. Bei Ausfall der Versorgungsspannung fahren diese Ventile, z.B. in der Wasser- oder Gaswirtschaft, in diese vordefinierte Position, so dass Prozesse nicht zwangsläufig unterbrochen werden. Natürlich ist auch eine Handbetätigung verfügbar.

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