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Chemie- und Umweltforschung

UFZ legt Grundstein für neues Forschungsgebäude

| Redakteur: Alexander Stark

Gäste aus Wissenschaft und Politik feierten gemeinsam mit Beschäftigten des UFZ die Grundsteinlegung für ein neues Forschungsgebäude auf dem UFZ-Gelände.
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Gäste aus Wissenschaft und Politik feierten gemeinsam mit Beschäftigten des UFZ die Grundsteinlegung für ein neues Forschungsgebäude auf dem UFZ-Gelände. (Bild: Klaus-Dieter Sonntag)

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) errichtet ein neues Forschungsgebäude auf dem UFZ-Gelände in Leipzig. In dem neuen Gebäude sind Labore und Büros geplant, in denen Forscher aus mehreren Departments der Themenbereiche „Chemikalien in der Umwelt“ sowie „Umwelt- und Biotechnologie“ eine neue Heimat finden werden.

Leipzig – Im Sommer 2022 sollen rund 170 Forscherinnen und Forscher des UFZ das neue Forschungsgebäude in Leipzig beziehen. Etwa die Hälfte der 4600 m2 Nutzfläche steht den circa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Departments Bioanalytische Ökotoxikologie, Zelltoxikologie, Wirkungsorientierte Analytik und Analytische Umweltchemie zur Verfügung. In ihrem Fokus stehen Fragen rund um Chemikalien und Umwelt, zum Beispiel wie Chemikalienwissen mit biologischen Beurteilungen verknüpft werden kann, um Risiken für Mensch und Umwelt zu bewerten. Auf weiteren knapp 2000 m2 werden künftig rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Department Solare Materialien forschen. Sie befassen sich mit den Möglichkeiten, mithilfe von Bakterien aus Sonnenlicht und Kohlendioxid Energieträger wie Wasserstoff, aber auch andere chemische Wertstoffe umweltschonend herzustellen. Die restlichen 300 m2 sind gemeinsamen Flächen vorbehalten - dazu gehören unter anderem ein Vortragsraum sowie Sozial-, Kommunikations- und Pausenräume.

„Mit dem Forschungsneubau erweitert das UFZ am Standort Leipzig seine hervorragenden Arbeitsbedingungen und schafft neue Perspektiven, um wichtige Beiträge für den Klima- und Ressourcenschutz, die Energiewende, einen integrativen Umweltschutz und eine nachhaltige Chemie zu leisten“, erklärte Prof. Georg Teutsch, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des UFZ.

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