Wartungsarbeiten Turnaround im Oxea-Werk in Oberhausen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Im Oxea-Werk in Oberhausen findet ab dem 26. Mai ein gesetzlich vorgeschriebener Turnaround statt. Für voraussichtlich vier Wochen sind Routineinspektionen im Rahmen eines koordinierten Wartungsplans vorgesehen. Die Anlagen am Standort werden in der Turnaround-Phase abgeschaltet.

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Oxea-Werk in Oberhausen
Oxea-Werk in Oberhausen
(Bild: Oxea)

Oberhausen – Oxea wird die Zeit nutzen, um Projekte zu realisieren - beispielsweise um Produktionsengpässe zu beseitigen und um Anlagen nach den neuesten Erkenntnissen technisch zu modernisieren. „Die Vielzahl der Aufgaben bei diesem Projekt erfordert eine breit aufgestellte und gut abgestimmte Organisation. Auf diesen Stillstand haben wir uns daher mit rund 15 Teams aus den technischen, operativen und kaufmännischen Bereichen bei Oxea monatelang sehr gründlich vorbereitet“, sagt Projektleiter Oliver Bülters.

Oxea hat alle Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass die vertraglichen Lieferverpflichtungen auch während des Stillstands im Werk Oberhausen erfüllt werden. „In enger Abstimmung mit unserer Supply-Chain-Einheit haben wir mit ihnen klare Absprachen getroffen, die wir einhalten werden“, erklärt Jacco de Haas, Vice President Global Sales bei Oxea.

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