Automatisierung

Turck komplettiert sein Wireless-Angebot und bringt neuen Strömungssensor auf den Markt

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abgefragten Geräte bleibt identisch. Sowohl das Gateway als auch die Knoten sind in Schutzart IP 67 ausgeführt und arbeiten bei Umgebungstemperaturen zwischen –40 und +85 °C.

Strömungssensor für große Rohre

Darüber hinaus erweitert man das Anwendungsspektrum der Strömungswächter für den Ex-Bereich durch Varianten mit verlängertem Messfühler. Ab sofort stehen die Atex-spezifizierten FCS-Strömungswächter für gasförmige Medien auch mit Messfühlerlängen von 100, 140 und 220 mm zur Verfügung. Die verlängerten Messfühler erweitern das Anwendungspektrum der FCS-Reihe, da sie den Einsatz der kalorimetrischen Strömungswächter auch bei größeren Rohrdurchmessern von etwa 440 mm erlauben. Die IP 68-Edelstahlsensoren mit Zulassung für den Ex-Bereich Zone 1 werden einfach über ein T-Stück in die Rohrleitung geschraubt. Über die strömungsbedingte Temperaturdifferenz zwischen Medium und erwärmtem Messfühler detektieren sie dort die Strömung gasförmiger Medien, beispielsweise Luft.

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Für Ryan Kromhout, Produktmanager und Leiter Key-Account-Management bei Turck, sind diese Beispiele nur ein Teil der Innovationsstrategie. Erst kürzlich optimierten die Automatisierungsspezialisten die Interface Module Backplane (IMB) in Richtung einer erhöhten Sicherheit, einer kleineren Abmessung sowie einer rund 32-prozentigen Energieersparnis. Schließlich weiß man bei Turck, dass der Wettbewerb in der Automatisierung über die Einfachheit in der Bedienung, günstige Investkosten und deutliche Einsparungen im Energieverbrauch gewonnen wird.

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