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Automatisierung

Turck komplettiert sein Wireless-Angebot und bringt neuen Strömungssensor auf den Markt

| Redakteur: Gerd Kielburger

Trotz eines krisenbedingten Rückganges von rund 27 Prozent im Vergleich zum Geschäftsjahr 2008 bleibt der Sensor-, Feldbus-, Anschlusstechnik- und Interfacespezialist Turck auf seinem Weg, sich als Systemanbieter und Lösungspartner der Anwenderindustrien zu präsentieren. Mit zwei aktuellen Innovationen will das Unternehmen in der Prozessbranche weiter punkten.

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Die neue Wireless-Serie DX99 mit Atex-Zulassung bis Zone 0
Die neue Wireless-Serie DX99 mit Atex-Zulassung bis Zone 0
( Bild: Turck )

Für Turck-Geschäftsführer Christian Wolf ist der konsequente Ausbau der Systemlösungskompetenz in Kombination mit Innovationsführerschaft der Schlüssel zum Erfolg in der Automatisierungsbranche. Vor diesem Hintergrund erweitern die Mülheimer ihr Portfolio auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit zwei weiteren Innovationen für die Anwendung in der Prozessautomatisierung.

Wireless-Angebot komplettiert

So komplettiert das Unternehmen beispielsweise zur SPS/IPC/Drives sein Wireless-Angebot. Neben der Point-to-Point-Lösung DX70 und der Netzwerkvariante DX80 steht jetzt die neue Serie DX99 mit Atex-Zulassung bis Zone 0 zur Verfügung. Ein neues Solarpanel für die autarke Energieversorgung externer Stationen rundet das Portfolio ab. Das von Turcks strategischem Partner Banner Engineering entwickelte Angebot sei die weltweit umfangreichste und damit flexi-belste Wireless-Lösung für industrielle Anwendungen, so das Unternehmen. Die Einsatzfelder reichen vom Ersatz für teure Kabelstrecken bei der Füllstandüberwachung entfernter Tankanlagen bis hin zu Messstationen an unzugänglichen Stellen.

Das Wireless-Portfolio von Turck unterstützt dabei eine Vielzahl von Signalen, von analogen Daten über Binärkontakte und Frequenzsignale bis hin zu digitalen Protokollen über RS232 und RS485 und ist dabei mit größter Einfachheit zu bedienen. Je nach Anwendung hat der Kunde

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die Wahl zwischen einer kostengünstigen Punkt-zu-Punkt-Lösung – ein Gateway mit einem Knoten – und einer Netzwerkarchitektur, bei der ein Gateway bis zu 99 Knoten bedienen kann. Die Funklösung arbeitet im 2,4 GHz-Frequenzband und verwendet dabei zum Schutz gegen Störeinflüsse die Frequency-Hopping-Spread-Spectrum-Technologie mit dem Zeitschlitzverfahren TDMA. Dabei bekommt jeder Teilnehmer einen zugewiesenen Sendeplatz, und die Reihenfolge der

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