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Biotechnologie

Trotz Umsatzrückgang – Amgen blickt optimistisch auf 2018

| Redakteur: Tobias Hüser

Amgen zieht Bilanz für das Jahr 2017 und blickt auf das kommende Geschäftsjahr.
Amgen zieht Bilanz für das Jahr 2017 und blickt auf das kommende Geschäftsjahr. (Bild: gemeinfrei / CC0)

Das Biotechnologie-Unternehmen Amgen hat das Jahr 2017 mit einem Umsatz von 22,85 Milliarden Dollar abgeschlossen. Dies ist ein Rückgang um 1 % im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2018 zeichnet sich eine ähnliche Umsatzentwicklung ab. Trotzdem sieht sich Amgen für das anstehende Jahr gut aufgestellt: Das Unternehmen plant den Bau einer Produktionsanlage für Biopharmazeutika in den USA.

München – Für das Jahr 2018 erwartet Amgen einen Umsatz zwischen 21,8 und 22,8 Milliarden US-Dollar. Investitionen von rund 3,5 Milliarden US-Dollar sind in den nächsten fünf Jahren vorgesehen. So ist z.B. eine neue Produktionsanlage in den USA geplant.

Sie wird das technologische Know-How von Amgen von fast 40 Jahren nutzt. Die Produktionsanlage soll im zweiten Quartal fertiggestellt werden und Arbeitsplatz für rund 300 neue Mitarbeiter sein.

"Wir starten in das Jahr mit einem breiten Portfolio aus neu zugelassenen und bewährten innovativen Biopharmazeutika", sagt Roman Stampfli, Geschäftsführer von Amgen. In Deutschland arbeitet das Unternehmen an zwei Standorten mit fast 650 Mitarbeitern daran, Patienten zu helfen.

Die Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei Entzündungserkrankungen eingesetzt. „Unser Antrieb ist die bestmögliche Versorgung der Patienten. Um das zu erreichen, möchten wir dazu beitragen, Deutschland als Innovationsstandort für Biotechnologie weiter auszubauen und die Vernetzung von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft hierzulande zu stärken", so Stampfli.

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