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Lagerfähige Verpackung Trockene Schüttgüter im Papiersack sicher lagern

Redakteur: Sabine Mühlenkamp

Eine Verpackung für gute Lagerfähigkeit schützt das Produkt vor Umwelteinflüssen, auch wenn es länger aufbewahrt werden muss. Der Papiersack biete dafür laut der Gemeinschaft Papiersackindustrie (Gempsi) gute Voraussetzungen.

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Papiersäcke bieten gute Voraussetzungen, um Qualität und Eigenschaften eines Produkts zu schützen, auch über einen längeren Zeitraum.
Papiersäcke bieten gute Voraussetzungen, um Qualität und Eigenschaften eines Produkts zu schützen, auch über einen längeren Zeitraum.
(Bild: Gempsi)

Wie wichtig es dabei ist, die Papiersack-Konstruktion auf das Füllgut, die Abfüllmaschinen, die Lieferkette und die Lagerbedingungen abzustimmen, erklärt Wilhelm Dyckerhoff, Mitglied der Gemeinschaft Papiersackindustrie.

„Um eine gute Lagerfähigkeit sicherzustellen, muss eine Verpackung verschiedenste Aufgaben erfüllen“, berichtet Dyckerhoff. „Natürlich sollte sie fest sein, damit sie nicht leicht reißt. Am wichtigsten ist jedoch, dass sie die ausgewiesenen Produkteigenschaften bis zur Verarbeitung durch den Endkunden erhält.“

Darüber hinaus muss die Verpackung auch vor weiteren Qualitätsverlusten des Produkts schützen: von der Reduzierung der Streichfähigkeit oder der Wasserlöslichkeit durch Wasserdampfabsorption bis hin zu Produktveränderungen, die gesundheitsschädigend sein können. Beispielsweise können Mikroorganismen wie Schimmelpilze in Lebensmitteln wachsen, wenn sie zu feucht und warm gelagert werden und die Verpackung über keine geeignete Wasserdampfbarriere verfügt.

Die deutsche Papiersackindustrie bietet u.a. verschiedene witterungsbeständige Lösungen für die Lagerung im Freien an. „Der besondere Vorteil: „Wir nutzen nur so viel Folie wie nötig und so wenig wie möglich“, sagt Dyckerhoff. „So profitieren unsere Kunden von einer nachhaltigen, recycelbaren Verpackung mit hohem Produktschutz.“ 

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