Temperierschläuche Temperierschläuche mit verbesserten Aufheiztechnik

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Huber Kältemaschinenbau hat sein Sortiment mit neuen Temperierschläuchen erweitert. Die glatten Innenwände der Schläuche sollen über eine um 30 Prozent verbesserte Wärmeübertragung verfügen.

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Huber Kältemaschinenbau verfügt über Temperierschläuche mit verbesserter Wärmeübertragiung. (Bild: Huber Kältemaschinenbau)
Huber Kältemaschinenbau verfügt über Temperierschläuche mit verbesserter Wärmeübertragiung. (Bild: Huber Kältemaschinenbau)

Huber Kältemaschinenbau hat sein Sortiment mit neuen Temperierschläuchen erweitert. Die Neuentwicklung des Produkts zeigt sich in der glatten Innenwand der Schläuche. Laut Hersteller ist die Wärmeübertragung im Vergleich zu Schläuchen mit gewellten Innenwänden verbessert. Versuche mit verschiedenen Reaktorsystemen in Kombination mit Unistat-Temperiergeräten zeigen, dass sich die Aufheiz- und Abkühlzeiten um bis zu 30 Prozent verkürzen. Huber verspricht auch ein verbessertes Strömungsverhalten in den Schläuchen.

Das Produkt eignet sich für Arbeitstemperaturen von -60 °C bis +260 °C und ist in den Längen 100, 150, 200 und 300 cm erhältlich. Mittels beidseitigen Anschlussgewinden (wahlweise M24/30/38x1,5) können die isolierten Schläuche direkt an Reaktorsysteme, Autoklaven, Synthesegeräte oder Destillationsapparaturen angeschlossen werden.

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