Digital Pharma & Life Sciences Initiative Technologie und Innovation im Fokus der Digital Pharma & Life Sciences Konferenz

Redakteur: Marion Henig

Mit seiner 5. Digital Pharma & Life Sciences Konferenz setzt Microsoft mit seinen Partnern sein konsequentes Engagement für die Pharma- und Chemiebranche fort. Im Mittelpunkt der internationalen Veranstaltung stehen innovative IT-Lösungen und Projekte für die Bereiche Forschung & Entwicklung, Collaboration sowie Life Sciences. Die Konferenz mit Fachausstellung findet statt am 10. Februar 2010 im Kurhaus Wiesbaden.

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München – „Die Chemie-, Pharma- und Life Science-Industrie wird nach den wirtschaftlichen Einbrüchen in 2009 ab nächstem Jahr wieder deutlich wachsen. Studien gehen bei beiden Branchen von Wachstumsraten von gut zwei Prozent in 2010 und über fünf Prozent in 2011 aus“, erklärt Paul Meier, Director Manufacturing Process & Utilities, Microsoft Deutschland GmbH. „Für dieses Wachstum werden heute die Weichen gestellt: Die Prozesse in Forschung und Entwicklung müssen beschleunigt und die zugrunde liegende IT konsolidiert und harmonisiert werden. Ein weiterer Fokus ist die verbesserte Zusammenarbeit: Das beginnt bei der Integration von Standard-Unternehmensanwendungen und mündet aktuell in der Nutzung innovativer Web 2.0-Technologien für spezifische Social-Networks. Compliance-Anforderungen dürfen hier nicht als Hemmschuh wirken.“

Top-Themen aus dem Digital Pharma & Life Sciences Netzwerk

Das von Microsoft gemeinsam mit Bearing Point etablierte Digital Pharma & Life Sciences Partnernetz diskutiert auf seiner jährlich stattfindenden Konferenz mit Fachausstellung Strategien und IT-Lösungen zu den Herausforderungen der Chemie-, Pharma- und Life Science-Branche. Anhand von aktuellen IT-Projekten und Executive Briefing Sessions, bei denen Unternehmen gemeinsam mit Microsoft und Partnern Innovationsmaßnahmen auf ihre technische und strategische Bedeutung hin analysieren, kristallisierten sich drei Top-Themen heraus:

  • Life Science: Globales Daten- und Informationsmanagement
  • Research and Development: Automatisierung und Konsolidierung von Forschungs- und Entwicklungsprozessen
  • Collaboration: Flexible Zusammenarbeit über Unternehmens- und Systemgrenzen hinweg

„Diese drei Themenfelder gewinnen angesichts der Möglichkeiten zentraler Informationsplattformen, künstlicher Intelligenz und Web 2.0 an Brisanz“, erklärt Egbert Schröer, Industry Manager Process Manufacturing & Utilities, Microsoft Deutschland GmbH. „Beispielsweise zeigen Projekte, wie mit selbstlernenden Systemen das Informationsmanagement zu Krankheitsbildern mit allen zugehörigen Aspekten der medizinischen Versorgung global effektiv koordiniert werden kann. Daraus resultiert ein Wissens- und Zeitvorsprung, der gleichermaßen für Unternehmen wie für Ärzte und Patienten relevant ist.“

Für die Forschung und Entwicklung zählt Effizienz: Der Einsatz zentraler Plattformen wie Microsoft SharePoint vereinfacht und konsolidiert nach Unternehmensaussage sowohl das Pipeline-Management in der Forschung und der Produktentwicklung als auch das unternehmensweite Dokumentenmanagement. Insbesondere in regulierten Branchen wie Chemie, Pharma und Life Sciences resultiert daraus ein Zeitvorteil, der unter anderem das Product Lifecycle Management (PLM) optimiert und hilft, Produkte schneller auf den Markt zu bringen.

„Interessant ist derzeit die verstärkte Nutzung von Web 2.0-Technologien für die Zusammenarbeit – sowohl intern als auch extern mit Partnern“, sagt Egbert Schröer. „Die Erfahrungen aus öffentlichen „Social Networks“ haben die professionelle Nutzung von Web 2.0 vorangetrieben. Marketing und das Personalwesen aber auch die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sind hier Vorreiter: Sie profitieren besonders von dem flexiblen Austausch mit Partnern aus Industrie und Universitäten.“

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