Volumenstrom-Messung Technisch überarbeiteter Schraubenspindler

Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Die Firma VSE hat die Schraubenspindelzähler der Rotorensensoren-Serie zur Durchflussmessung überarbeitet.

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VSE Schraubenspindelzähler RS 400 in Edelstahlausführung (Bild: VSE)
VSE Schraubenspindelzähler RS 400 in Edelstahlausführung (Bild: VSE)

VSE Volumentechnik verbindet mit ihren Schraubenspindelzählern aus der Rotorensensoren-Serie (RS) nach eigenen Informationen hohe, nahezu viskositätsunabhängige Genauigkeit, pulsationsfreie und schonende Messung des Fluids, niedrige Druckverluste, geringe Ansprechzeit durch innovatives Rotorenprofil und reduzierte Massen, sowie hohe Funktionalität durch intelligente Sensorik. Im Bereich der Lagerung hat VSE Material und Technik des Schraubenspindlers überarbeitet. Die kombinierte Radial-/Axial-Gleitlagerung liegt abgeschirmt hinter strömungsideal ausgeformten Lagerträgern. Als Lagerwerkstoff wird Wolframkarbid verwendet und erstmals in Verdrängerzählern auch Siliziumkarbid. Durch die Kombination mit entsprechenden Rotorenwerkstoffen sowie optionalen Hartstoff-Beschichtungen garantiert VSE hohe Standzeiten. Neben verschiedenen Edelstählen für Gehäuse und Rotoren gibt es für unkritische Medien auch Varianten aus Sphäroguss. Die Funktionalität lässt sich mit weiteren programmierbaren Optionen steigern, wobei der Volumensensor an die jeweilige Messaufgabe angepasst werden kann. Schraubenspindelzähler der RS-Serie stehen in verschiedenen Baugrößen für Durchflussbereiche von 0,1 bis 3000 Liter pro Minute zur Verfügung. Die Geräte sind für Drücke bis 450 bar und Temperaturen bis zu 120 °C geeignet. Weitere Funktionen sind bereits in Planung.

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