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Biotech-Forschungszentrum Syngenta errichtet globales Biotech-Forschungszentrum in Peking

| Redakteur: Gabriele Ilg

Syngenta wird in Peking ein neues biotechnologisches Forschungs- und Technologiezentrum errichten. Der Schwerpunkt der Tätigkeiten wird auf der frühen Entwicklungsphase von gentechnisch veränderten und arteigenen Traits für wichtige Nutzpflanzen wie Mais und Soja liegen.

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Einblick in ein Forschungslabor
Einblick in ein Forschungslabor
( Bild: Syngenta )

Basel/Schweiz, Peking/VR China -Die Arbeiten zielen darauf ab, die Ernteerträge zu steigern, Pflanzen dürretolerant zu machen und vor Krankheiten zu schützen sowie die Umwandlung von Biomasse in Biotreibstoffe voranzutreiben.

Das neue Zentrum wird Teil des globalen Forschungsnetzwerks von Syngenta und soll die biotechnologische Forschung von Syngenta in den USA ergänzen. Die Investitionen werden sich in den ersten fünf Jahren auf rund 65 Millionen US-Dollar belaufen.

„China spielt eine zunehmend bedeutende Rolle in der biotechnologischen Forschung für die Landwirtschaft“, sagt Dave Lawrence, Head of R&D und Mitglied der Geschäftsleitung von Syngenta. „Eine eigene Forschungseinrichtung in Peking wird unsere Innovationsfähigkeit weiter verstärken und ermöglicht uns, eng mit chinesischen Forschungsinstituten zusammen zuarbeiten. Dies ist vor dem Hintergrund einer weltweit steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln von großer Bedeutung.

Das neue Zentrum, Syngenta Biotechnology (China) Co Ltd, wird im Zhongguancun Life Science Park in Peking errichtet. Bis zur kompletten Fertigstellung des neuen Zentrums im Jahr 2010 wird der Betrieb ab Sommer 2008 auf dem gleichen Areal bereits provisorisch aufgenommen. Das Forschungszentrum wird zunächst rund 100 Wissenschaftler und Mitarbeiter beschäftigen, deren Zahl nach dem Bezug des neuen Gebäudes im Jahr 2010 auf rund 200 steigen soll.

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