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Forschung basierend auf Lactobacillen

Symrise und Probi entwickeln gemeinsam Probiotika-basierte Inhaltsstoffe für Kosmetikprodukte

| Redakteur: Alexander Stark

Bei ihrer Forschung konzentrierten sich die Wissenschaftlergruppen um Dr. Kerstin Holmgren und Dr. Niklas Larson von Probi sowie um Dr. Gerhard Schmaus und Dr. Dominik Stuhlmann von Symrise derzeit auf die Bakteriengattung Lactobacillus.
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Bei ihrer Forschung konzentrierten sich die Wissenschaftlergruppen um Dr. Kerstin Holmgren und Dr. Niklas Larson von Probi sowie um Dr. Gerhard Schmaus und Dr. Dominik Stuhlmann von Symrise derzeit auf die Bakteriengattung Lactobacillus. (Bild: / Dr. Horst Neve, Max Rubner-Institut / BY-SA 3.0)

Symrise und das schwedische Biotechnologieunternehmen Probi arbeiten zusammen an kosmetischen Inhaltsstoffen auf probiotischer Basis. Bei ihrer Forschung konzentrierten sich die Wissenschaftlergruppen aus beiden Firmen derzeit auf die Bakteriengattung Lactobacillus.

Holzminden – Im Rahmen der Zusammenarbeit entwickelt das Forscherteam kosmetische Inhaltsstoffe für die topische Applikationen, die sich besonders für empfindliche und trockene Haut eignen. Lactobacillen kommen in der Natur in Milchprodukten, Pflanzen, im gastrointestinalen System und auf der Haut von Menschen und Tieren vor.

Die Kooperation zwischen Symrise und Probi vereint die Expertise von zwei unterschiedlichen Branchen. Probi kennt man am Markt für umfassend dokumentierte probiotische Gesundheitsprodukte mit zuverlässiger klinischer Dokumentation. Die schwedische Firma hat eine umfangreiche Datenbank mit Bakterienstämmen etabliert. Zudem kann das Unternehmen kommerzielle Mengen an Probiotika in konstanter Qualität herstellen und liefern. Das deutsche Unternehmen besitzt umfangreiche Erfahrung in der Herstellung von kosmetischen Rohstoffen mit funktionalem Nutzen. Zudem verfügt Symrise über langjährige Expertise in der Produktion von sprühgetrockneten Produkten, für den Einsatz in Nahrungsmitteln und Kosmetikrohstoffen.

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